Tickets innerhalb weniger Stunden weg: Alle wollen Pechstein-Film sehen

Zwickau - Der Zwickauer Maler Max Pechstein (1881-1955) kommt ins Kino. Die Premiere in Zwickau war innerhalb weniger Stunden ausverkauft.

Regisseur Wilfried Hauke mit dem Pechstein-Enkel Alexander Pechstein.
Regisseur Wilfried Hauke mit dem Pechstein-Enkel Alexander Pechstein.  © dpa/Claudia Drescher

Die Dokumentation "Max Pechstein - Geschichte eines Malers" erzählt in rund 80 Minuten das bewegte Leben des Expressionisten, vom Arbeiterkind zu einem der führenden deutschen Maler. Auch schwierige Phasen im Leben des Künstlers sowie seine lustvollen und berüchtigten Eskapaden werden im Film thematisiert. Dabei kommen auch die Nachfahren des Künstlers, seine Enkel Alexander und Julia zu Wort.

Die Premiere ist am 5. Dezember im Filmpalast "Astoria" in Zwickau. Seit Freitag gab es Karten für die Vorführung und schon jetzt sind alle Tickets weg. Wie das Kulturamt der Muldenstadt mitteilt, waren die 100 Karten innerhalb weniger Stunden vergriffen. Nun wird nach einem zweiten Termin gesucht, an dem der Film gezeigt werden soll. Zur Premiere wird neben den beiden Enkeln auch Regisseur Alexander Hauke erwartet.

Die Dokumentation wurde unter anderem in Zwickau, Paris, New York, Dresden, Hamburg, Berlin, Kiel und an italienischen und litauischen Küsten gedreht.

Neben Zwickau wird es auch Premieren in England, Italien und den USA geben.

Dreharbeiten für die Dokumentation am Strand von Nidden, mit Pechstein-Darsteller Nickel Bösenberg, Kameramann Boris Mahlau und Regisseur Wilfried Hauke.
Dreharbeiten für die Dokumentation am Strand von Nidden, mit Pechstein-Darsteller Nickel Bösenberg, Kameramann Boris Mahlau und Regisseur Wilfried Hauke.  © PR/IDA Film & TV Produktion GmbH

Titelfoto: PR/IDA Film & TV Produktion GmbH

Mehr zum Thema Zwickau:


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0