FSV Zwickau gegen Preußen Münster: Das Gallige und Gierige war entscheidend

Zwickau - Mit einer engagierten Leistung gegen Preußen Münster konnte der FSV Zwickau die Pokal-Scharte ein Stück weit auswetzen. Entsprechend erleichtert zeigten sich die Westsachsen nach dem gestrigen 4:2-Heimsieg.

Toni Wachsmuth.
Toni Wachsmuth.  © Picture Point/Gabor Krieg

"Wir standen zurecht in der Kritik, nachdem wir am Mittwoch viele enttäuscht hatten. Ich bin unheimlich stolz, dass meine Mannschaft die richtige Antwort gegeben hat", atmete Coach Joe Enochs tief durch.

Seine Elf trat so auf, wie es sein sollte und wie sie jedem Drittliga-Gegner das Leben schwer machen kann. Sie ging robust, aber fair in die Zweikämpfe und zwang Münster zu langen Bällen. "Entscheidend war die Art und Weise, dieses Gallige und Gierige, was wir heute gesehen haben", beschreibt es Sportchef Toni Wachsmuth.

"Man hat gesehen, dass die Mannschaft eine Qualität besitzt, die sich schlecht messen lässt und nirgends nachzulesen ist. Genau in dem Moment, wo es darauf ankommt als Team da zu sein und zusammenzustehen, nach einer Woche, die physisch und mental enorm anstrengend war, spricht schon für sich", meint Wachsmuth.

Er weiß aber auch, dass das nur der erste Schritt war: "Wir haben noch vier Spiele bis Weihnachten. Dort müssen wir genau die Intensität zeigen."

Coach Joe Enochs war zufrieden mit dem Auftritt seiner FSV-Kicker gegen Preußen Münster.
Coach Joe Enochs war zufrieden mit dem Auftritt seiner FSV-Kicker gegen Preußen Münster.  © Picture Point/Roger Petzsche

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