Unglaublich! Dieses Café zieht an die Paradiesbrücke

Alles ist bereit für das Café an der Paradiesbrücke: Wenn das Wetter 
mitspielt, empfängt Mario Schultes (34) ab Ostern seine Gäste.
Alles ist bereit für das Café an der Paradiesbrücke: Wenn das Wetter mitspielt, empfängt Mario Schultes (34) ab Ostern seine Gäste.  © Uwe Meinhold

Zwickau - Paradiesische Zustände erwarten die Zwickauer möglicherweise zu Ostern. Der jahrelange Ruf nach einer gastronomischen Versorgung im Einzugsgebiet der Paradiesbrücke über die Mulde wurde erhört. Stadtverwaltung und Moccabar stampfen dort gemeinsam ein Café aus dem Boden.

"Wir hatten das schon länger ins Auge gefasst, aber in den vergangenen drei Jahren hat es nie wirklich geklappt", sagt Moccabar-Gesellschafter Michael Uhlig (39).

Die Idee dieses Paradies-Cafés wurde am "Runden Tisch Innenstadt" diskutiert. Jetzt soll das Experiment in den kommenden Tagen starten. "Alles kann, nichts muss. Wir schauen jetzt, ob es funktioniert, dann werden wir weiter sehen."

Eine transportable Holzhütte für den Verkauf wurde bereits aufgestellt. Angedacht ist, von nachmittags bis abends (14 bis 20 Uhr) Kaffee, frisch gezapftes Bier und andere Getränke sowie Kuchen und Snacks auszureichen.

Doch das Angebot geht noch darüber hinaus. "Die Leute können sich auch Liegestühle ausleihen", so Uhlig.

Geplant ist, dass das Café mit Freisitz (Biergarten) "von April bis September geöffnet hat", so Rathaus-Sprecher Mathias Merz. Zielgruppe sind vor allem Wanderer und Radfahrer.

Die Betreiber der Moccabar in der Schumannstraße und die Stadtverwaltung 
haben das Projekt Café Paradiesbrücke initiiert.
Die Betreiber der Moccabar in der Schumannstraße und die Stadtverwaltung haben das Projekt Café Paradiesbrücke initiiert.  © Uwe Meinhold

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