Alte Brötchen aufbacken: Mit diesem Trick werden sie wieder frisch und knackig

Staubtrocken und zäh: Brötchen vom Vortag machen oft nicht mehr viel her. Zum Glück muss man sie nicht gleich wegschmeißen.

Alte Brötchen nicht wegschmeißen! Einfach aufbacken und genießen.
Alte Brötchen nicht wegschmeißen! Einfach aufbacken und genießen.  © Catalina-Gabriela Molnar

Es gibt allerlei Rezepte im Netz, wie man alte Brötchen verwerten kann, aber manchmal hat man gar keine Lust, richtig zu kochen, sondern will am liebsten einfach noch mal leckere Frühstücksbrötchen genießen können.

Doch alte Brötchen sind am nächsten Tag meist gummiartig oder hart.

Wer sich fragt, wie bekommt man alte Brötchen wieder frisch, der bekommt hier eine simple Anleitung und trägt so dazu bei, dass weniger Lebensmittel weggeschmissen werden.

Worauf man dabei achten muss, um alte Brötchen aufbacken zu können, erklärt dieser Ratgeber Schritt für Schritt.

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Alte Brötchen aufbacken | So einfach geht's

Um alte Brötchen wieder weich und außen knusprig zu bekommen, muss man sie lediglich mit Wasser benetzen und aufbacken. Man sollte den Semmeln allerdings etwas Zeit lassen, damit sie das Wasser wirklich aufsaugen können und innen wieder etwas fluffiger werden.

Richtig lecker werden alte Brötchen, wenn man sie ganz kurz unter laufendes Wasser hält oder mittels Backpinsel mit Wasser rundherum bestreicht und über Nacht in einem Gefrierbeutel im Kühlschrank aufbewahrt. Am nächsten Tag dann einfach für wenige Minuten im Backofen bei 150 Grad aufbacken, bis die Brötchenkruste wieder knackig ist. (Vorsicht: Nicht zu lange backen, nur ein paar Minuten, sonst werden sie direkt wieder trocken.)

Noch einfacher geht's auf dem Toaster. Dafür einfach beide Seiten für vier bis fünf Minuten toasten – fertig.

So werden alte Brötchen also wieder knackig:

  • mit Wasser benetzen
  • über Nacht in den Kühlschrank legen
  • am nächsten Tag kurz aufbacken

Die alten Brötchen aufzubacken gelingt also am besten, wenn man sie an dem Tag, an dem man sie gekauft hat und feststellt, dass man nicht mehr alle isst, anfeuchtet und in den Kühlschrank legt.

Titelfoto: 123RF/Catalina-Gabriela Molnar

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