DSC-Coach Waibl lobt nach 3:0-Sieg in Aachen Wille und Mentalität

Dresden/Aachen - "Wir haben in einem intensiven und extrem umkämpften Spiel Mentalität und Willen gezeigt", freute sich DSC-Chefcoach Alex Waibl (52) nach dem 3:0 (28:26, 25:22, 26:24)-Sieg in der Bundesliga bei den Ladies in Black Aachen.

Alex Waibl (52) freute sich, dass seine "Mädels" ans Limit gingen.
Alex Waibl (52) freute sich, dass seine "Mädels" ans Limit gingen.  © Lutz Hentschel

Waibl weiter: "Wir haben die Enttäuschung abgeschüttelt, alles an Müdigkeit weggeschoben. Die Mädels sind absolut ans Limit gegangen. So hatte ich mir das gewünscht."

Im Pokal-Doppelpack hatten die Dresdnerinnen drei bzw. zwei Tage zuvor erst 3:1 im Viertelfinale gegen Suhl gewonnen, waren dann aber als Titelverteidiger mit 1:3 im Halbfinale gegen Gastgeber Schweriner SC ausgeschieden.

"Wir hatten in vier Tagen drei schwierige Spiele und haben dreimal eine sehr gute Leistung gezeigt", fasste Waibl das Stressprogramm zusammen.

Mit dem 3:0 bei den Ladies in Black "bändigten" die Waibl-Schützlinge auch Aachens neue Diagonal-Angreiferin Kristina Kicka (28, 12 Punkte), die unter ihrem Mädchennamen Mikhailenko mit dem DSC zwischen 2014 und 2016 dreimal deutscher Meister und einmal Pokalsieger geworden war.


Augen zu und Arme hoch: Die DSC-Girls (v.l.) Maja Storck (22), Camilla Weitzel (20) und Jennifer Janiska (26) blocken gemeinsam den Angriff von Aachens Jana-Franziska Poll ab.
Augen zu und Arme hoch: Die DSC-Girls (v.l.) Maja Storck (22), Camilla Weitzel (20) und Jennifer Janiska (26) blocken gemeinsam den Angriff von Aachens Jana-Franziska Poll ab.  © Wolfgang Birkenstock

Punktbeste Dresdnerin war Maja Storck (22, 25 Zähler).

Titelfoto: Wolfgang Birkenstock

Mehr zum Thema DSC Damen Volleyball:


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0