Dresdner SC empfängt Aachen: Wiedersehen mit Van Buskirk

Dresden - Mit einem Heimspiel gegen die Ladies in Black Aachen endet für die Volleyballerinnen des Dresdner SC am heutigen Samstag die zweite englische Woche in Folge.

Layne Van Buskirk (24, l.) vergangene Saison im DSC-Trikot im Angriff gegen Straubing. Am Samstag kehrt sie als Aachenerin in die Margon Arena zurück.
Layne Van Buskirk (24, l.) vergangene Saison im DSC-Trikot im Angriff gegen Straubing. Am Samstag kehrt sie als Aachenerin in die Margon Arena zurück.  © Lutz Hentschel

Ob er diesen Spielrhythmus mag, beantwortet Chefcoach Alex Waibl (54) so: "Ich trainiere gern viel, mag aber auch gern viele Spiele. Zwei englische Wochen nacheinander geht noch, drei oder vier finde ich nicht gut."

Vor einer Woche setzte es für die Dresdnerinnen gegen Potsdam den Pokal-Aus, ansonsten hielten sie sich schadlos, holten drei Bundesliga-Siege, acht Punkte.

Während der DSC am Dienstagabend in Straubing 3:0 gewann, musste Aachen am Mittwoch in Erfurt über fünf Sätze gehen, um einen Sieg zu feiern. Danach sparten sich die Ladies in Black aber Reisestress und blieben gleich im Osten.

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Mit Aachen kehrt am Samstag die Ex-DSCerin Layne Van Buskirk (24) in die Margon Arena zurück.

Die Kanadierin war vergangene Saison vier Monate verletzt, erhielt wegen ihrer massiven Rückenprobleme auch keinen neuen Vertrag in Dresden.

Auch auf der Aachener Bank sitzt eine ehemalige Dresdnerin

DSC-Coach Alex Waibl (54) könnte auch gegen Aachen wieder rotieren.
DSC-Coach Alex Waibl (54) könnte auch gegen Aachen wieder rotieren.  © Lutz Hentschel

Bei den Ladies hat sich die 24-jährige Mittelblockerin in die erste Sechs gekämpft und punktet auffällig stark.

"Layne macht das gut, sie ist jetzt ganz happy mit ihrer Situation", sagt Waibl.

Mit Mareike Hindriksen (35) sitzt bei Aachen eine weitere Ex-DSCerin als Co-Trainerin auf der Bank.

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Am Dienstag in Straubing hatte Waibl auf zwei Positionen gewechselt, brachte Agnes Pallag (29) statt Linda Bock (22) im Außenangriff, Elisa Lohmann (24) lief statt Sophie Dreblow (24) als Libera auf.

Gut möglich, dass es auch am Samstag wieder Wechsel gibt.

Titelfoto: Lutz Hentschel

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