Dresdner SC schlägt Suhl und trifft im Halbfinale auf Schwerin!

Dresden/Schwerin - Die Schmetterlinge des Dresdner SC stehen im Halbfinale des DVV-Pokals. Der Titelverteidiger setzte sich in der Runde der letzten Acht mit 3:1 gegen den VfB Suhl durch und trifft am Donnerstag im Kampf um den Einzug ins Finale, das am 28. Februar in Mannheim ausgetragen werden soll, auf Gastgeber Schweriner SC.

DSC-Topscorerin Maja Storck knallt den Ball durch den Suhler Block von Sabrina Müller und Danielle Harbin.
DSC-Topscorerin Maja Storck knallt den Ball durch den Suhler Block von Sabrina Müller und Danielle Harbin.  © Dietmar Albrecht

Die Dresdnerinnen legten gegen Suhl im ersten Satz sofort vor, führten zu den technischen Auszeiten mit 8:5 und 16:12.

Doch dann kamen sie 17:20 ins Hintertreffen. Chefcoach Alex Waibl wechselte im Zuspiel, brachte Sarah Straube für Jenna Gray, doch der Satz war nicht mehr zu retten - 23:25.

Mit Straube, die nach dem Match als wertvollste Spielerin ausgezeichnet wurde, bekamen die DSC-Girls den VfB aber zunehmend deutlich in den Griff.

Der Beginn des zweiten Durchgangs war noch umkämpft, aber nach dem 16:15 zogen die Waibl-Schützlinge durch zum 25:19. Im dritten Akt hieß es 25:10, im vierten 25:16.

Die Siegerinnen glänzten mit 16 Blockpunkten und schönen Aufschlagserien von Camilla Weitzel. Erfolgreichste Punktesammlerinnen waren Maja Storck (19), Weitzel (14) und Lena Stigrot (13). Es war 21.15 Uhr, als die Dresdnerinnen ihren ersten Matchball verwandelt hatten.

DSC-Chefcoach Alex Waibl jubelt. Kann er das auch nach dem Spiel gegen Schwerin?
DSC-Chefcoach Alex Waibl jubelt. Kann er das auch nach dem Spiel gegen Schwerin?  © Dietmar Albrecht
Camilla Weitzel ist hier obenauf und punktet, Sarah Straube (l.) beobachtet die Szene.
Camilla Weitzel ist hier obenauf und punktet, Sarah Straube (l.) beobachtet die Szene.  © Dietmar Albrecht

Viel Zeit zur Vorbereitung und Einstimmung auf das Halbfinale bleibt nicht. Am Donnerstag um 16.30 Uhr trifft der DSC auf den Schweriner SC. Der SSC hatte am Mittwochnachmittag die Ladies in Black Aachen glatt mit 3:0 (25:18, 25:22, 25:18) aus dem Wettbewerb geworfen.

Im anderen Halbfinale, das um 18 Uhr in Stuttgart ausgetragen wird, stehen sich Gastgeber Allianz und der SC Potsdam gegenüber.

Titelfoto: Dietmar Albrecht

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