DSC tritt gegen Erfurt an: Dresdnerinnen müssen es besser machen als Schwerin!

Dresden - Größer kann der Unterschied nicht sein, wenn der Dresdner SC am Samstag bei Schwarz-Weiß Erfurt antritt. Die Dresdnerinnen sind mit 13 Siegen und 39 Punkten Bundesliga-Spitzenreiter, die Thüringerinnen mit gerade mal zwei Siegen und vier Zählern abgeschlagener Letzter. Klingt nach einem Trainingsspielchen in Erfurt.

Duell am Netz im Hinspiel mit Erfurts Jasmine Gross (l.) und Jennifer Janiska sowie Camilla Weitzel (r.).
Duell am Netz im Hinspiel mit Erfurts Jasmine Gross (l.) und Jennifer Janiska sowie Camilla Weitzel (r.).  © Lutz Hentschel

Da konnte DSC-Chefcoach Alex Waibl nichts Besseres passieren als das Ergebnis vom Mittwoch. Denn da schrammte der Schweriner SC beim Tabellen-Schlusslicht nur knapp an einer Blamage vorbei.

Der Favorit gewann nach 109 Minuten nur mühevoll mit 3:1 (25:18, 25:23, 23:25, 25:22). Klar hatte der SSC in den letzten Tagen ein straffes Programm und schonte einige Stammkräfte, aber Erfurt bot auch eine starke kämpferische Leistung.

Unter ihrem neuen Trainer Gil Ferrer Cutino spielen die Schwarz-Weißen mit Mut, Herz und Begeisterung auf.

Für den DSC heißt das Ziel trotzdem ganz klar drei Punkte. Waibl will seine Startformation etwas verändern. Wer diesmal von Beginn an ran darf, wollte er allerdings nicht verraten.

Bereits beim mit 3:0 gewonnenen Hinspiel hatte der Trainer einige Wechsel vorgenommen. Zuspielerin Sarah Straube, Angreiferin Emma Cyris, Mittelblockerin Monique Strubbe und Libera Morgan Hentz durften ran.

Naya Crittenden fehlt weiter verletzt (Schulter). Für sie rückt Lydia Stemmler vom VCO Dresden in den Kader.

Titelfoto: Lutz Hentschel

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