Dresdner SC will 10. Sieg in Folge, doch Vorsicht vor den Ladys in Black

Dresden - "Es ist schön, mal wieder Erster zu sein", hatte Chefcoach Alex Waibl (52) nach dem hart erkämpften 3:1 gegen den VfB Suhl gesagt.

DSC-Chefcoach Alex Waibl (52) stellt sein Team auf ein schweres Spiel gegen Aachen ein.
DSC-Chefcoach Alex Waibl (52) stellt sein Team auf ein schweres Spiel gegen Aachen ein.  © Lutz Hentschel

Verdient hat sich der DSC den Platz an der Sonne mit konstant guten Leistungen über viele Wochen. Der Sieg gegen die Thüringerinnen war immerhin der neunte Dreier in Folge.

"Es ist immer ein Vorteil, wenn du nach der Vorrunde als Tabellen-Erster in die Play-offs gehst, aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Wir sind nur einen Satz vor Stuttgart, müssen noch dort und in Schwerin antreten. Stuttgart hat am Ende das günstigere Programm", unterstreicht Waibl.

Dass es morgen gegen den Tabellen-Vorletzten eine leichte Aufgabe wird, verneint Dresdens Trainer rigoros: "Aachen steht zwar weit unten, hat aber sogar bessere Spielerinnen als Suhl. Und wie schwer es gegen den VfB war, haben wir gesehen."

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Mit Zuspielerin Mareike Hindriksen und Kristina Kicka (ehemals Mikhailenko) auf der Diagonalen haben die Ladies in Black zwei starke Ex-DSCerinnen in ihren Reihen.

Mit Jana Franziska Poll verfügen sie über eine der besten Außenangreiferinnen der Liga. Der Spitzenreiter ist gewarnt. Das Ziel heißt aber ganz klar: 10. Sieg in Folge.

Titelfoto: Lutz Hentschel

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