DSC-Kapitänin fordert: "Müssen in Schwerin von Anfang an Druck machen!"

Dresden - Die DSC-Volleyballerinnen treten zum zweiten Mal in diesem Monat beim Schweriner SC an. Am 2. Oktober gewann der Meister das Duell um den Supercup beim Pokalsieger mit 3:2. Am Freitag geht es in Meck-Pomm um Bundesliga-Punkte.

Kann der DSC auch am heutigen Freitag die Angriffe der Schwerinerinnen - hier von Lindsey Ruddins (l.) - erfolgreich abblocken?
Kann der DSC auch am heutigen Freitag die Angriffe der Schwerinerinnen - hier von Lindsey Ruddins (l.) - erfolgreich abblocken?  © Dietmar Albrecht

"Dieses Duell ist immer etwas Besonderes, egal wie es im Umfeld aussieht. Wir sind sehr im Reinen", geht DSC-Chefcoach Alex Waibl (53) entspannt in den Ost-Klassiker. Mit dem Supercup wurde der erste Titel der Saison gewonnen. Und am Sonntag erkämpfte Waibls Team mit einem 3:2 gegen die starken Ladys in Black Aachen am zweiten Spieltag den ersten Bundesliga-Sieg.

Ganz anders sieht die (Gemüts-)Lage beim Kontrahenten SSC aus, der wettbewerbsübergreifend drei Niederlagen kassierte. "Schwerin steht schon mit dem Rücken zur Wand, die brauchen unbedingt ein Erfolgserlebnis", sagt DSC-Kapitänin Jennifer Janiska (27).

Und unterstreicht: "Das ist gefährlich für uns, aber wir haben den Anspruch zu gewinnen. Dazu müssen wir von Anfang an Druck machen. Ich denke, das Spiel wird sehr, sehr eng."

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"Aufschlag und Annahme sollten ausschlaggebend sein. Das ist der Schlüsselfaktor", erklärt Waibl.

Jennifer Janiska (27).
Jennifer Janiska (27).  © Lutz Hentschel

Der DSC tritt in Schwerin ohne Layne Van Buskirk (23, Rückenprobleme) und Sina Stöckmann (19, Verdacht auf Bänderriss) an. Beim SSC fehlt Lina Alsmeier (21, Bänderverletzung).

Titelfoto: Dietmar Albrecht

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