DSC-Neuzugänge froh: "Wurden fantastisch aufgenommen"

Dresden - Zwei Corona-Tests, insgesamt sieben Tage Quarantäne, erste Trainingseinheiten, Autofahren mit Schaltung lernen und ein Badeausflug - so liest sich zusammengefasst das Programm der DSC-Neuzugänge Jenna Gray (22), Morgan Hentz (22) und Madeleine Gates (21) seit ihrer Ankunft am 4. August in Dresden.

Chefcoach Alex Waibl muss das US-Trio jetzt schnell und gut integrieren.
Chefcoach Alex Waibl muss das US-Trio jetzt schnell und gut integrieren.  © Marko Förster

Als sich das US-Trio, das zuvor an der Stanford University sportlich für Furore gesorgt hatte, am Donnerstag erstmals den Dresdner Medienvertretern stellte, da zeigte es sich locker und aufgeräumt. 

Die ersten Quarantäne-Tage habe man mit viel Schlaf und verschiedenen Spielchen verbracht, erzählte Mittelblockerin Madeleine. Sie seien fantastisch aufgenommen worden, bekundete Libera Morgan. 

"Wir haben selbst bei den kleinsten Dingen Unterstützung bekommen. Es ist schön, jetzt die Mannschaft kennenzulernen", ergänzte Zuspielerin Jenna.

Chefcoach Alex Waibl berichtete, dass die US-Girls in der Margon Arena ihre ersten Einheiten getrennt vom "Rest" des Teams absolvierten. 

"Als dann mitten im Training endlich die Nachricht eintraf, dass bei allen dreien auch der zweite Corona-Test negativ ausgefallen ist, konnte ich alle zusammenholen. Das war eine ungewöhnliche Situation und für alle befreiend", so Waibl.

Jenna Gray, Madeleine Gates und Morgan Hentz (v.l.) zeigen sich nach den ersten Tagen beim DSC in bester Laune.
Jenna Gray, Madeleine Gates und Morgan Hentz (v.l.) zeigen sich nach den ersten Tagen beim DSC in bester Laune.  © Marko Förster

US-Volleyballerinnen, die zum DSC kommen, haben am Anfang meist Probleme mit ihren Autos - wegen der Umstellung auf Schaltung. Morgan hatte daheim allerdings noch Praxisunterricht von ihrem Vater bekommen. 

So konnte sie in Dresden ihren Freundinnen Jenna und Madeleine helfen. Und das Trio düste problemlos zum ersten Badeausflug nach Birkwitz.

Titelfoto: Marko Förster

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