DSC-Schmetterling Mareen von Römer sorgt für Spaß & Sieg

Dresden - Pokalsieger und Europacup-Halbfinalist Dresdner SC hat auch in der Bundesliga wieder Fahrt aufgenommen. 

Konstantin Bitter.
Konstantin Bitter.  © Lutz Hentschel

Nach zuletzt drei Niederlagen in der Hauptrunde gewannen der DSC bei Nawaro Straubing nach insgesamt 108 Minuten 3:1 (25:17, 20:25, 25:20, 25:14). Mit dem zehnten Sieg kletterte die Mannschaft auf Tabellenplatz vier.

Weil Alex Waibl seit Donnerstag mit einem Infekt das Bett hütet, war diesmal Co-Trainer und Scout Konstantin Bitter der Chef an der Seitenlinie. 

"Straubing ist heimstark. Wir wussten, dass wir eine Mischung aus Geduld und Aggressivität brauchen, um hier zu gewinnen", sagte der 30-Jährige. 

"Wir haben einen guten ersten Satz gespielt, im zweiten dann aber zu viele Fehler gemacht." Im dritten Durchgang brachte Bitter von Beginn an Mareen von Römer im Zuspiel. 

Die sorgte für Stabilität und "Spaß auf dem Feld", führte ihr Team schließlich vor 800 Zuschauern in der "turmair Arena" zum Auswärtssieg. Und wurde anschließend als wertvollste Spielerin ausgezeichnet.

Nach dem kräftezehrenden Programm der vergangenen Wochen durften sich die DSC-Schmetterlinge über zwei freie Tage freuen. Erst am Dienstag steigen sie wieder ins Training ein und werden sich intensiv auf das letzte Spiel der Bundesliga-Hauptrunde vorbereiten. Am Samstag um 19 Uhr geht es in der Margon Arena gegen den VC Wiesbaden.

Zuspielerin Mareen von Römer (M.) führte den DSC zum Sieg in Straubing. 
Zuspielerin Mareen von Römer (M.) führte den DSC zum Sieg in Straubing.   © Wolfgang Fehrmann

Titelfoto: Wolfgang Fehrmann

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