Dresden Monarchs wollen am Samstag die Kiel Baltic Hurricanes wegblasen

Dresden - Auf an die Ostsee zu den Kiel Baltic Hurricanes heißt es am morgigen Samstag zum vorletzten Gruppenspiel für die Dresden Monarchs. Kiel und Dresden - da war doch kürzlich was ...

Monarchs-Coach Ulrich Däuber will mit seiner Truppe auch in Kiel siegen.
Monarchs-Coach Ulrich Däuber will mit seiner Truppe auch in Kiel siegen.  © Lutz Hentschel

Stimmt! Am 7. August lieferten sich beide Teams die bislang punktereichste Partie dieser Saison, beide GFL-Staffeln zusammengenommen. 61:48 gewannen die Königlichen auf heimischem Rasen. Werden es diesmal wieder 100 oder mehr Zähler?

"Ich hätte nichts dagegen, dann aber 100 Punkte für uns", meinte Monarchs-Coach Ulrich Däuber, der sich gut an die Begegnung erinnert: "Da war unsere Defense sehr schwach, das wissen die Jungs auch. Das darf nicht wieder passieren."

Aber Däuber weiß, dass es schwer ist, die Offense der Hurricanes komplett aus dem Spiel zu nehmen. "Mit Quarterback Joe Germinerio und Widereceiver Weston Carr verfügt Kiel über eines der dynamischsten Duos der Liga. Die beiden Amis sind schwer zu stoppen, machen gegen jede Defense ihre Punkte."

Dynamo reagiert auf Personalnot: Aus der Bundesliga bekannter Dribbler spielt vor
Dynamo Dresden Dynamo reagiert auf Personalnot: Aus der Bundesliga bekannter Dribbler spielt vor

Im Hinspiel war das Duo für sechs der sieben Kieler Touchdowns verantwortlich. Däuber: "So viele dürfen es diesmal auf keinen Fall werden."

Seine Premiere im Dresdner Trikot (Nummer 12) wird der erst am Montag verpflichtete Runningback Devwah Whaley feiern. "Er kommt auf jeden Fall zum Einsatz", kündigt Däuber an.

Szene vom Hinspiel: Der Kieler Benedikt Engelmann wird von gleich drei Monarchen attackiert. An dem Tag eher eine Seltenheit, am Samstag beim Rückspiel muss die Dresdner Defense über die komplette Spielzeit so aggressiv zu Werke gehen.
Szene vom Hinspiel: Der Kieler Benedikt Engelmann wird von gleich drei Monarchen attackiert. An dem Tag eher eine Seltenheit, am Samstag beim Rückspiel muss die Dresdner Defense über die komplette Spielzeit so aggressiv zu Werke gehen.  © Lutz Hentschel

Gut für die Monarchs: Da der 23-jährige US-Boy auch einen britischen Pass besitzt, zählt er nicht als Amerikaner (gilt auch für Anthony Brooks), von denen laut GFL-Reglement nur maximal zwei gleichzeitig auf dem Rasen stehen dürfen.

Titelfoto: Lutz Hentschel

Mehr zum Thema Dresden Monarchs: