Eislöwen-Erfolgsserie reißt in Freiburg! Goalie Janick Schwendener war brillant

Freiburg - Nach vier Siegen in Folge riss die Erfolgsserie der Dresdner Eislöwen in Freiburg. Mit 1:2 (0:0, 0:1, 1:1) verloren sie das Duell mit dem Team des Ex-Dresdner Publikumslieblings Robert Hoffmann.

Starke Geste! Nach dem Sieg am Freitag gegen Frankfurt schickten die Eislöwen aus der Kabine Grüße in die Klinik zu Matej Mrazek.
Starke Geste! Nach dem Sieg am Freitag gegen Frankfurt schickten die Eislöwen aus der Kabine Grüße in die Klinik zu Matej Mrazek.  © Dresdner Eislöwen

Bereits die Partie in Dresden war eine hart umkämpfte, mit dem besseren Ende für die Breisgauer.

Die Eislöwen mussten dazu weiter den Ausfall von Arturs Kruminsch (krank) verkraften und auf Matej Mrazek verzichten. Der Stürmer war am Freitag gegen Frankfurt unglücklich auf die Schulter geknallt.

"Aber die Verletzung ist nicht ganz so schlimm wie anfangs befürchtet", so Eislöwen-Sprecher Konrad Augustin. "Vielleicht kann er nächste Woche wieder spielen."

"Marc, halt die Klappe": Auer Trainerzoff auf St. Pauli über Außenmikrofone zu hören
FC Erzgebirge Aue "Marc, halt die Klappe": Auer Trainerzoff auf St. Pauli über Außenmikrofone zu hören

Zum Duell mit den Wölfen: Scott Allen (25.) hatte die Gastgeber in Front gebracht. Janick Schwendener im Dresdner Kasten war ohne Chance. Der Puck ging zwischen Kopf, Schulter und Fanghandschuh rein. Jordan Knackstedt (27.) hatte den Ausgleich auf der Kelle, aber der Puck verpasste um Zentimeter das Gehäuse von Luis Benzing.

Als der Eislöwen-Kapitän in der 46. auf Johan Porsberger passte und der vom Bullykreis abzog, stand es 1:1. Kurz danach die Chance für Timo Walther zum 2:1, doch Marc Wittfoth (54.) sorgte auf der Gegenseite für die erneute Freiburger Führung. Schwendener verhinderte danach mehrfach mit brillanten Paraden Schlimmeres.

Eislöwen-Goalie Janick Schwendener (r.) machte zwar einen saustarken Job in Freiburg, aber hier mit Treffer von Scott Allen war er machtlos.
Eislöwen-Goalie Janick Schwendener (r.) machte zwar einen saustarken Job in Freiburg, aber hier mit Treffer von Scott Allen war er machtlos.  © Imago Images/ Beautiful Sports

"Freiburg hat extrem diszipliniert gespielt, wir waren die ersten sechs, sieben Minuten zu passiv. Sind dann besser ins Spiel gekommen", so Dresdens Coach Andreas Brockmann. "Es war ein enges Spiel. Freiburg hat es uns sehr, sehr schwer gemacht und wir haben am Ende des Tages nicht viele Chancen gehabt und die wenigen nicht genutzt."

Titelfoto: Imago Images/ Beautiful Sports

Mehr zum Thema Dresdner Eislöwen: