Eislöwen im Viertelfinale! Rossi bleibt und "genießt jetzt"

Dresden - Weiter geht's! Die Dresdner Eislöwen schickten dank eines 8:3-Heimsieges (2:1, 3:1, 3:1) vor 3126 Zuschauern die Roten Teufel aus Bad Nauheim in die Sommerpause und treffen nun im Viertelfinale ("Best of Seven"-Serie) ab Freitag auf die Löwen aus Frankfurt.

Rico Rossi 
Rico Rossi  © Lutz Hentschel

Und zur Feier des Tages wurde der Vertrag mit Coach Rico Rossi für eine Saison verlängert.

"Danke für das Vertrauen", meinte Rossi im Nachgang. Und freute sich über den Viertelfinal-Einzug: "Der Knackpunkt waren die Tore in Überzahl. Die Spezialteams sind der wichtige Faktor in der Serie gewesen. Und irgendwie und irgendwo haben wir immer die Tore zum richtigen Zeitpunkt geschossen. Das genießen wir jetzt."

Fortuna war aber auch auf der Seite der Eislöwen. Die Schiris um Alfred Hascher agierten einer Play-off-Serie nicht würdig. 

Es traf zwar beide Teams, aber sie entschieden so auch die Partie. In der die Gäste aus Nauheim durch Zach Hamill nach 72 Sekunden bereits führten, weil die Eislöwen mehrere Patzer auf einmal machten.

Doch in Überzahl glich Jordan Knackstedt (9.) aus und Timo Walther (16.) brachte die Löwen in Unterzahl in Front. 

Im Mitteldrittel entschieden die Schiris mit fragwürdigen Strafen gegen Nauheim die Partie. 

Alexander Dotzler (28.) sowie Thomas Pielmeier (29.) trafen bei doppelter Überzahl und Petr Pohl (30.) bei einfacher - 5:1. Nick Huards (40.) Eigentor und Nauheims Tyler Fiddler (41.) machten es durch das 5:3 spannend. Doch Pohl (51./Penalty), Knackstedt (54.) und Dotzler (55.) in doppelter Überzahl sorgten für die Entscheidung. Die Fans feierten anschließend minutenlang die Spieler und den Coach...

Petr Pohl führte die Eislöwen nicht nur zum Sieg, sondern auch die Raupe bei der Jubelfeier im Anschluss an.
Petr Pohl führte die Eislöwen nicht nur zum Sieg, sondern auch die Raupe bei der Jubelfeier im Anschluss an.  © Lutz Hentschel
Eislöwen-Stürmer Petr Pohl (l.) verwandelt hier bärenstark den Penalty gegen Felix Bick.
Eislöwen-Stürmer Petr Pohl (l.) verwandelt hier bärenstark den Penalty gegen Felix Bick.  © Lutz Hentschel

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