Eislöwen treffen gegen Ravensburg nicht ins Tor und kassieren Heimpleite!

Dresden - Wer nicht trifft und somit keine Tore schießt, der verliert! So das Fazit der 0:3 (0:0, 0:2, 0:1)-Niederlage der Dresdner Eislöwen gegen die Ravensburg Towerstars.

Ravensburgs Yannick Drews trifft ins leere Eislöwen-Tor und macht damit den Sack endgültig zu.
Ravensburgs Yannick Drews trifft ins leere Eislöwen-Tor und macht damit den Sack endgültig zu.  © Thomas Heide

Insgesamt 28 Mal feuerten die Gastgeber die schwarze Hartgummi-Scheibe auf den Kasten von Goalie Olafr Schmidt, hatten vor allem im ersten Abschnitt gute Möglichkeiten, doch nicht ein einziges Mal fand der Puck den Weg in die Maschen.

Anders auf der Gegenseite: Ravensburg machte aus 37 Versuchen drei Tore.

Das abschließende allerdings ins leere Gehäuse, weil die Löwen Keeper Riku Helenius mit dem Mut der Verzweiflung für einen sechsten Feldspieler vom Eis geholt hatten.

Yannick Drews (59.) nutzte das zur endgültigen Entscheidung.

Nach torlosem ersten Durchgang hatten Andreas Driendl (25./Powerplay) und Robbie Czarnik (26.) im zweiten Abschnitt binnen 36 Sekunden für die Gäste die Weichen auf Sieg gestellt.

Hier hat Eislöwen-Goalie Riku Helenius hat den Puck sicher, musste aber später dreimal hinter sich greifen.
Hier hat Eislöwen-Goalie Riku Helenius hat den Puck sicher, musste aber später dreimal hinter sich greifen.  © Thomas Heide

Eislöwen Coach Rico Rossi: "Ich kann den Jungs in Sachen Arbeit und Wille keinen Vorwurf machen. Wir haben es heute nicht geschafft trotz guter Möglichkeiten im ersten Drittel in Führung zu gehen. Der Doppelschlag von Ravensburg hat das Momentum dann leider gedreht. Das nagt natürlich am Selbstvertrauen. Wir haben es dann nicht mehr geschafft den nötigen Druck vor dem Tor aufzubauen."

Titelfoto: Thomas Heide

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