Goalie Helenius verlängert bei den Eislöwen: "Bin wieder in Eishockey verliebt"

Dresden - Die nächste Vollzugsmeldung! Anfang Juni hatte es TAG24 angekündigt, seit Donnerstag steht's fest: Goalie Riku Helenius bleibt die Nr. 1 bei den Eislöwen!

Goalie Riku Helenius bleibt die Nummer 1 bei den Eislöwen. Der Finne weiß aber auch, dass er noch zulegen muss.
Goalie Riku Helenius bleibt die Nummer 1 bei den Eislöwen. Der Finne weiß aber auch, dass er noch zulegen muss.  © Lutz Hentschel

Da neben dem Finnen Nick Jordan Vieregge von der Nummer drei auf Platz zwei aufgestiegen ist, gibt es kein Wiedersehen mit Publikumsliebling Marco Eisenhut. 

Nach drei Spielzeiten wollten der Sportliche Berater Marco Stichnoth und Coach Rico Rossi eine Veränderung auf der Position. 

Setzen auf den im Januar gekommenen und am Ende stark parierenden Helenius.

"Riku hat bereits nach kurzer Zeit bewiesen, dass er ein starker Rückhalt ist und wollte unbedingt bei uns spielen. Jetzt hat er die Möglichkeit, sich von Beginn an zu beweisen und seine Leistung zu steigern", so Rossi. 

Der Kanadier freut sich zwar, dass der Deal geklappt hat, aber er weiß auch, dass der Finne zulegen muss.

Nach den ersten guten Spielen hatte der Goalie paar Patzer gezeigt, die durch seine fehlende Spielpraxis zu entschuldigen waren, aber die Fans von Eisenhut brachten sie auf die Palme. 

Kein Wiedersehen mit Ex-Goalie Marco Eisenhut.
Kein Wiedersehen mit Ex-Goalie Marco Eisenhut.  © Lutz Hentschel

Zumal durch Helenius ein anderer Ausländer (meist Elvijs Biezais) auf der Tribüne zuschauen musste. Helenius: "Als ich im Januar kam, wusste ich nicht, was mich erwarten würde. In den letzten Jahren hat mir Eishockey nicht mehr so viel Freude bereitet. Unsere fantastischen Eislöwen-Fans haben es geschafft, dass ich mich wieder in den Eishockeysport verliebt habe. Ich habe 100-prozentiges Vertrauen in unser Team und ich denke, dass wir in der nächsten Saison etwas Besonderes machen."  

Die Bietigheim Steelers haben erfolgreich geklagt und nachträglich die Lizenz für die DEL2 erhalten. Allerdings gab es die Spielberechtigung nur unter harten Auflagen.

Titelfoto: Lutz Hentschel

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