Glücksgriff Evan Trupp haucht dem Eislöwen-Spiel Leben ein!

Dresden - Die Schmach vom Auftakt-Spiel in Kaufbeuren (1:8) ist getilgt. Wie sich die Dresdner Eislöwen am Sonntag beim 5:4-Derbysieg über Weißwasser präsentierten, war sehr ordentlich. Gerade Neuzugang Evan Trupp hauchte dem Offensivspiel Leben ein. Das lässt hoffen auf einen guten Ausgang im heutigen Duell bei den Bietigheim Steelers.

Dass Evan Trupp mit sei­ner Kel­le um­ge­hen kann, de­mons­trier­te er am Sonn­tag im Der­by ge­gen die Lau­sit­zer Füch­se.
Dass Evan Trupp mit sei­ner Kel­le um­ge­hen kann, de­mons­trier­te er am Sonn­tag im Der­by ge­gen die Lau­sit­zer Füch­se.  © Lutz Hent­schel

"Der erste Sieg fühlt sich gut an, es war fast wie ein Play-off-Spiel", meinte der US-Boy im Nachgang. 

Er war an zwei Toren gegen die Lausitzer Füchse beteiligt. Was ins Auge stach, mit welcher Übersicht und Passgenauigkeit der 33-Jährige agierte.

Eislöwen-Coach Rico Rossi hat dies natürlich auch gesehen, über den Klee loben wollte er Trupp mit Blick auf die wenigen Tage in Dresden nicht. Ball (Puck) flach halten, ist eher die Devise des Trainers.

 "Was mir richtig gefällt, ist seine Ruhe. Egal ob in der ersten oder der letzten Minute des Spiels. Evan ist sehr professionell", lobt er seinen "Glücksgriff".

Zeit, die ersten beiden Partien groß auszuwerten, hat Rossi nicht. Er muss sein Team auf die Steelers vorbereiten. Die haben Kaufbeuren mit 7:2 aus der Halle geworfen. Die Eislöwen sind gewarnt. 

"Bietigheim ist eine Top-Mannschaft", so der Coach. "Einfach wird es nicht, aber wir geben unser Bestes."

Titelfoto: Lutz Hent­schel

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