Eislöwen: Pielmeier & Co. heiß aufs Viertelfinale gegen Frankfurt

Dresden - Nach einer kurzen Feier und einem freien Tag geht heute bei den Eislöwen die Vorbereitung aufs Viertelfinale gegen die Frankfurter Löwen los. Sportlich ist dies einfach, wirtschaftlich spannend! 

Gut gebrüllt, Löwe! Thomas Pielmeier ist jetzt heiß aufs Viertelfinale - und Revanche. (Archivbild)
Gut gebrüllt, Löwe! Thomas Pielmeier ist jetzt heiß aufs Viertelfinale - und Revanche. (Archivbild)  © Lutz Hentschel

Denn vorm zweiten Sieg im Pre-Play-off-Duell mit Bad Nauheim hatte der deutsche Gesundheitsminister Jens Spahn empfohlen:

"Nach zahlreichen Gesprächen mit Verantwortlichen ermuntere ich ausdrücklich, Veranstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmern bis auf Weiteres abzusagen."

In der DEL2 soll's erst mal planmäßig weitergehen, aber in der Hand haben es die jeweiligen Gesundheitsämter der Städte.

Gut möglich also, dass in Frankfurt ohne Zuschauer, in Dresden mit Fans gespielt werden kann. Wirtschaftlich wäre es für die Clubs eine Katastrophe, Heimspiele vor leeren Rängen auszutragen.

Deshalb denken alle optimistisch und sportlich ist es zumindest möglich, dass die Eislöwen den Hauptrunden-Sieger aus den Play-offs werfen.

Vier Siege braucht es, am Freitag geht's 19.30 Uhr in der Main-Metropole los, Sonntag steigt das erste Spiel in Dresden (17 Uhr).

Pielmeier will Revanche für letzte Saison

"Vergangene Saison haben wir die Halbfinal-Serie 0:4 gegen sie verloren", meinte Dresdens Kapitän Thomas Pielmeier. "Wir wollen Revanche nehmen und haben in der Saison gezeigt, dass wir sie schlagen können." Stimmt, es waren jedesmal enge Partien, wo jedes Team zwei Siege einfahren konnte. "Jetzt müssen wir aber eine Schippe drauflegen", so "Pille".

Der auch auf die Gegner-Analyse von Coach Rico Rossi setzt: "Er ist ein Video-Fuchs und wir werden bestens vorbereitet sein." 

Titelfoto: Lutz Hentschel

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