Eislöwen zu steigenden BG-Kosten: "Rechne damit, dass auf jeden Fall was auf uns zukommt"

Dresden - Der Saison-Abbruch in der DEL2 und dessen Folgen sind schon eine harte Nuss für die Eishockey-Klubs wie die Dresdner Eislöwen

Verteidiger Steve Hanusch lag nach einem Check auf dem Eis. Der Eislöwe hat sich an der Schulter verletzt.
Verteidiger Steve Hanusch lag nach einem Check auf dem Eis. Der Eislöwe hat sich an der Schulter verletzt.  © Lutz Hentschel

Jetzt droht eine weitere Kostensteigerung für die neue Saison: Die Abgaben an die Berufsgenossenschaft (BG) steigen.

Je nach Etat für die Mannschaft könnten auf die Vereine Mehrkosten von bis zu 50.000 Euro zukommen, in der DEL sollen sie sogar sechsstellig sein. 

"Ich rechne damit, dass dort auf jeden Fall etwas auf uns zukommt", bestätigte Eislöwen-Geschäftsführer Maik Walsdorf die TAG24-Information. 

"Wie hoch die Steigerung ausfallen wird, müsste ich an Hand der Abrechnung für die vergangene Saison im April schauen."

In dieser Saison hatten die Dresdner eigentlich nur einen BG-Fall. 

Seit Anfang Januar fehlte Goalie Florian Proske, nachdem dieser im Training einen Puck abbekam. 

In der heißen Schlussphase war zudem für Verteidiger Steve Hanusch (Schulter) und Stürmer Mario Lamoureux (Oberkörper-Verletzung) vorzeitig Schluss. 

Im letzten Saison-Spiel gegen Bad Nauheim war auch für Mario Lamoureux (l.) Schluss. Er konnte wegen einer Oberkörperverletzung nicht weiterspielen. 
Im letzten Saison-Spiel gegen Bad Nauheim war auch für Mario Lamoureux (l.) Schluss. Er konnte wegen einer Oberkörperverletzung nicht weiterspielen.  © Thomas Heide

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