Zu viele Strafzeiten! Eislöwen unterliegen Bietigheim in der Verlängerung

Bietigheim - Trotz einer 2:0-Führung nach dem ersten Drittel haben die Dresdner Eislöwen bei den Bietigheim Steelers eine Niederlage hinnehmen müssen - nach Verlängerung endete die Partie mit 3:4 (2:0, 0:1, 1:2, 0:1).

Dennis Swinnen (l.), hier vor Fabian Ribnitzky an der Scheibe, schoss die Eislöwen in die Overtime, an deren Ende aber Bietigheim jubeln konnte.
Dennis Swinnen (l.), hier vor Fabian Ribnitzky an der Scheibe, schoss die Eislöwen in die Overtime, an deren Ende aber Bietigheim jubeln konnte.  © Eibner-Pressefoto/TBaur

Die Gäste aus Dresden waren im ersten Abschnitt klar dominierend. Der Lohn waren die Treffer von Alexander Dotzler (8.) und Nick Huard (20.).

Nach Wiederbeginn folgte schnell der Anschluss für den Gastgeber durch Matt McKnigh (21.) während eines Löwen-Powerplays! Danach wurde es ein ausgeglichenes Spiel.

Die Eislöwen überstanden drei Unterzahl-Situationen inklusive 83 Sekunden mit zwei Mann weniger schadlos.

Im dritten Durchgang nutzten die Steelers dann aber zwei Powerplays aus, Riley Sheen (45.) und René Schoofs (48.) wendeten das Blatt. Doch die Dresdner schlugen - ebenfalls im Powerplay - noch einmal durch Dennis Swinnen (51.) zurück.

In der Overtime nutzte McKnight eine weitere von am Ende acht Überzahlsituationen zum Steelers-Sieg.

Löwen-Trainer Andreas Brockmann (53) erklärte nach der Partie: "Bei fünf gegen fünf haben wir gut gespielt, aber bei eigener Überzahl und dreimal in Unterzahl die Gegentore kassiert. Wir haben zu viele Strafen genommen, da brauchen wir nicht jammern. Am Ende sind es zwei verlorene Punkte."

Titelfoto: Eibner-Pressefoto/TBaur

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