Grand Prix in der Corona-Krise? Formel 1 führt Gespräche mit dem Hockenheimring

Hockenheim - Die Formel 1 führt nach dpa-Informationen Gespräche mit dem Hockenheimring über eine möglichen Austragung eines Grand Prix in dieser durch die Corona-Krise beeinträchtigten Saison.

Max Verstappen gewann 2019 im Red Bull den Großen Preis von Deutschland.
Max Verstappen gewann 2019 im Red Bull den Großen Preis von Deutschland.  © dpa/Fabian Sommer

Demnach hat es einen weiteren Austausch über ein potenzielles Rennen auf der Traditionsstrecke gegeben. 

Es sei über organisatorische Abläufe gesprochen worden, finanzielle Aspekte wurden nicht diskutiert. 

Zuletzt hatte die Geschäftsführung des Hockenheimrings erklärt, man würde "eine konkrete Anfrage" der Rechteinhaber prüfen und sich "Gesprächen nicht verschließen".

Hockenheim war für dieses Jahr aus dem Kalender der Formel 1 gefallen. 

Die Rechteinhaber hoffen mit einem Notkalender noch auf 15 bis 18 Rennen in diesem Jahr. 

Die Saison soll nun am 5. Juli auf dem Red-Bull-Ring in Österreich beginnen. 


Einem Kalenderentwurf von "motorsport.com" zufolge kommt Hockenheim für Termine am 26. Juli oder 2. August infrage.

Titelfoto: dpa/Fabian Sommer

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