Keine Lust auf Karriereende? Das ist Vettels Fahrplan für seine Formel-1-Zukunft!

Le Castellet (Frankreich) - Keine Zeit fürs Karriereende! Sebastian Vettel (35) steht offenbar kurz vor einem Verbleib in der Formel 1. Eine Vertragsverlängerung scheint am wahrscheinlichsten!

Das Lächeln für eine erfolgreiche Zukunft? Sebastian Vettel (35) steht vor einer Verlängerung bei Aston Martin!
Das Lächeln für eine erfolgreiche Zukunft? Sebastian Vettel (35) steht vor einer Verlängerung bei Aston Martin!  © Sylvain Thomas/AFP/dpa

So zumindest lassen sich die Worte des viermaligen Weltmeisters bei der Pressekonferenz zum Großen Preis von Frankreich deuten.

Auf die Frage nach seiner Zukunft antwortete der 35-Jährige: "Ich fahre dieses Wochenende und nächstes Wochenende. An irgendeinem Punkt werden wir aber mit den Gesprächen beginnen."

Das lässt vermuten, dass Vettel gewillt ist, bei Aston Martin zu bleiben.

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"Ich denke, es gibt eine klare Absicht, miteinander weiterzumachen", sagte der ehemalige Weltmeister.

Aston Martin, insbesondere Teamchef Mike Krack (50), hatte in der Vergangenheit immer wieder betont, dass Vettel die Wunschlösung sei und man in jedem Fall mit dem 35-Jährigen verlängern will.

Vertragsverlängerung zwischen Vettel und Aston Martin nur noch Formsache?

Zuletzt kam auch das Gerücht auf, dass McLaren an einer Verpflichtung von Sebastian Vettel als Ersatz für den in dieser Saison schwächelnden Daniel Ricciardo (33) interessiert sein soll. Der Australier hat vor Kurzem allerdings bekannt gegeben, seinem Rennstall treu zu bleiben.

Eine Verlängerung zwischen Vettel und Aston Martin scheint nur noch Formsache. Vielleicht beschleunigt ein gutes Ergebnis am Wochenende beim Großen Preis von Frankreich den Prozess.

Der gebürtige Heppenheimer hatte in der Vergangenheit immer wieder betont, dass für ihn als Grundlage für eine Verlängerung "eine Entwicklung des Autos" zu sehen sein muss.

Beim letzten Rennen in Österreich wurde Vettel zweimal auf Punktekurs liegend aus dem Rennen gekegelt.

Titelfoto: Sylvain Thomas/AFP/dpa

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