Frankfurt-Marathon: Pfeiffer wird Siebter, Helm bricht mit Schwindel ab

Frankfurt am Main - Der nationale Marathon-Meister Hendrik Pfeiffer (29) ist beim Frankfurt-Marathon als bester deutscher Läufer auf den siebten Platz gerannt.

Hendrik Pfeiffer (29) und Thea Helm (30) galten als deutsche Hoffnungen beim Frankfurt-Marathon.
Hendrik Pfeiffer (29) und Thea Helm (30) galten als deutsche Hoffnungen beim Frankfurt-Marathon.  © Hannes Albert/dpa

In 2:11:28 Stunden verpasste der 29-jährige Wattenscheider am Sonntag die Norm für die Weltmeisterschaft 2023 in Budapest (2:09:40 Stunden) klar.

Der in Eritrea geborene eingebürgerte Filimon Abraham (Regensburg) musste auch den zweiten Marathon seiner Karriere vorzeitig abbrechen. Bereits beim Debüt im Frühjahr in Hamburg gab er auf.

Sieger bei den Männern wurde Brimin Kipkorir Misoi (33) in 2:06:11 Stunden vor seinem kenianischen Landsmann Samwel Nyamai Mailu (29, 2:07:19) und Derese Gelelta Ulfata (2:07:30).

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Bei den Frauen gab es einen kenianischen Dreifach-Erfolg. Sally Kaptich (37) kam in 2:23:11 Stunden als schnellste Läuferin ins Ziel. Zweite wurde Helah Kiprop (37, 2:24:40 Stunden) vor Jackline Chepngeno (29, 2:25:14).

Thea Heim (30), Vereinskollegin bei der LG Telis Finanz Regensburg und mit der schnellsten Bestzeit als Deutsche im Starterfeld, musste das Rennen auch vorzeitig abbrechen.

Die Ergebnisse der Herren beim Frankfurt-Marathon

Die Ergebnisse der Damen beim Frankfurt-Marathon

Zwischen Kilometer 25 und 30 war ihr schwindelig geworden.

Titelfoto: Hannes Albert/dpa

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