"Nicht so legga": DFB-Coach Jogi Löw leistet sich erneut eine kleine Popel-Panne

Köln - Jogi hat's schon wieder getan! Nein, wir reden nicht davon, dass der Trainer der Fußball-Nationalmannschaft, Joachim Löw (60), mit seinem Team im Testspiel gegen die Türkei (3:3/TAG24 berichtetemal wieder nicht über ein enttäuschendes Remis hinaus gekommen ist. Viel eher geht es um ein ... "tiefschürfenderes" Thema.

"Nicht so legga": Bundestrainer Joachim Löw (60) hat sich während des Freundschaftsspiels gegen Türkei mal wieder zum Nasenbohren hinreißen lassen.
"Nicht so legga": Bundestrainer Joachim Löw (60) hat sich während des Freundschaftsspiels gegen Türkei mal wieder zum Nasenbohren hinreißen lassen.  © Christian Charisius/dpa

"Enttäuscht und angefressen", so schilderte Löw seinen entsprechenden Gemütszustand nach dem späten Ausgleichstor in der vierten Minute der Nachspielzeit durch Kenan Karaman für die Türkei. 

Ob er Fußball-Deutschland damit tatsächlich nur seine Gedanken zum Spiel mitteilten wollte? Oder war es vielleicht bereits ein Hinweis auf seinen - zugegebenermaßen recht ekligen - Faux-Pas im Laufe der Partie, den Kameras einfangen konnten?

Denn die omnipräsenten Scharen von Kameras im Rund des RheinEnergieStadions in Köln erwischten den 60-jährigen Fußballlehrer beim ungenierten Nasenbohren. Oder wie der Protagonist eines inzwischen überaus bekannten YouTube-Videos kurzerhand sagen würde: "Nicht so legga!" 

Was genau Löw meinte, wird wohl das Geheimnis des seit dem Jahr 2006 im Amt verweilenden Nationaltrainers bleiben. Fest steht, dass die Popel-Peinlich-Panne in Köln bei weitem nicht die erste ihrer Art war. Schon im Jahr 2010 konnten Kameras einfangen, wie er sich genüsslich im Riechorgan herumfummelte und das Hervorgeholte anschließend in seinem Mund verschwinden ließ.

Im Verlauf der Europameisterschaft im Jahr 2016 in Frankreich fügte er seinem persönlichen Ekel-Kabinett noch weitere Ausstellungsstücke hinzu. 

Bohren, Fummeln, Schnüffeln: Das Ekel-Kabinett des Joachim Löw

Im Eröffnungsspiel gegen die Ukraine, welches "Die Mannschaft" mit 2:0 gegen die Ukraine gewinnen konnte, packte Löw seine Hand beherzt in seine Hose, fummelte sich im Schritt herum und roch zu allem Überfluss noch an ihr.

Und weil ihm der Duft der Vorderseite wohl so gut gefiel, ließ er es sich im weiteren Verlauf des Turniers nicht nehmen, auch einmal die Rückseite per intensivem Fummel-und-Schnüffel-Check zu begutachten.

Vielleicht sollte man dem Bundestrainer noch einmal erklären, dass die Kameras in Fußballstadien nicht immer nur auf die kickenden, sondern manchmal auch auf die "bohrenden" Akteure gerichtet sind.

Titelfoto: Christian Charisius/dpa

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