DFB-Pokal-Wochenende startet am Freitag: Was läuft im Pay- und was im Free-TV?

Berlin - Zum Pflichtspielauftakt für die Profi-Clubs am Wochenende mit dem DFB-Pokal wird es nur ein Live-Spiel im Free-TV geben.

Den BVB und den wiedergenesenen Marco Reus (31) wird es am Montag in der ARD zu sehen geben.
Den BVB und den wiedergenesenen Marco Reus (31) wird es am Montag in der ARD zu sehen geben.  © David Inderlied/dpa

Die ARD überträgt am Montag (20.45 Uhr) die Partie des Drittligisten MSV Duisburg gegen Borussia Dortmund.

Das zweite Spiel, das in der ersten Hauptrunde im frei empfangbaren Fernsehen vorgesehen ist, wurde verlegt: die Begegnung des Triple-Champions FC Bayern gegen den 1. FC Düren aus der Mittelrheinliga wurde vom Freitag auf den 15. Oktober (20.45 Uhr) verschoben, um den Münchnern mehr Erholungszeit nach dem Champions-League-Triumph am 23. August zu geben. 

Das Spiel wird dann - wie ursprünglich geplant - im Spartensender Sport1 zu sehen sein.

Alle 31 Spiele der ersten Runde von Freitag bis Montag werden live vom Pay-TV-Sender Sky übertragen und in den Konferenzen gezeigt. 

Auch das verlegte Spiel der Bayern wird es bei Sky geben.

Highlights bei Sport1 und in der ARD

Die Ränge werden zum Teil wieder gefüllt sein, im Fernsehen kann man alle Spiele sehen.
Die Ränge werden zum Teil wieder gefüllt sein, im Fernsehen kann man alle Spiele sehen.  © Joachim Sielski/dpa

Sport1 bietet Highlight-Zusammenfassungen am Freitag (22.30 bis 0 Uhr) von den beiden Begegnungen zum Auftakt und am Sonntag (13.30 bis 15.00 Uhr) von den bis dahin gespielten Partien an.

Die ARD-"Sportschau" sendet am Samstag (18 Uhr) und am Sonntag (18.30 Uhr) Zusammenfassungen von den Pokal-Spielen.

Sport1 hat die Übertragungsrechte für vier Livespiele von der ersten Runde bis zum Viertelfinale pro Pokal-Saison, die ARD darf neun Begegnungen zeigen. Der Bezahlsender Sky berichtet von allen 63 Pokal-Partien live.

Der aktuelle TV-Vertrag wurde im April 2018 geschlossen. Er begann zur Saison 2019/20 und läuft bis 2022.

Titelfoto: David Inderlied/dpa ; Joachim Sielski/dpa

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