CR7 jahrelang betrogen: So erleichterte ein Reisebüro Ronaldo um massig Asche!

Porto - CR7 wurde betrogen! Gut. Cristiano Ronaldos (36) Liebste, Georgina Rodriguez (27), blieb ihm treu. Dafür hat dem Portugiesen eine andere Frau mächtig zugesetzt - und zwar auf dessen Konto. Wobei: Bei einem geschätzten Vermögen von etwa 450 Millionen Euro ist der Betrag, um den es geht, schon fast lächerlich.

Da dürfte Cristiano Ronaldo (36) nicht schlecht aus der Wäsche geguckt haben. Etwa 288.000 Euro soll ihm die gute Frau gestohlen haben.
Da dürfte Cristiano Ronaldo (36) nicht schlecht aus der Wäsche geguckt haben. Etwa 288.000 Euro soll ihm die gute Frau gestohlen haben.  © Ian Walton/AP/dpa

Und dennoch sind die etwa 288.000 Euro, die sich die gute Frau ergaunerte, der Grund, weshalb sie diese Summe nun als Putzfrau (!) versucht abzustottern. Doch der Reihe nach.

Die heute 53-Jährige arbeitete einst als Reisevermittlerin in einem Tourismusbüro.

Wie die portugiesische Zeitung Jornal de noticias nun meldete, hatte sie im Zeitraum zwischen 2007 und 2010 Zugang zu den Passwörtern und Kreditkarten des fünfmaligen Weltfußballers. Den Zugang dazu soll er ihr einst anvertraut haben.

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Damals kickte Cristiano Ronaldo zunächst noch bei Manchester United und wechselte bekanntermaßen 2009 zu Real Madrid - der Ausnahmespieler war auf dem Weg zur sportlichen Ikone.

Und auf direktem Wege dazu flog dann irgendwann der gesamte Schwindel auf. Ronaldo selbst soll von der ganzen Posse um seine Kohle zunächst überhaupt nichts mitbekommen haben. Die Betrügerin erwies sich als besonders gewieft. Insgesamt waren es über 200 Reisen, die der 36-Jährige unternommen haben soll.

Doch angetreten hatte er diese nie. Das Geld wurde dennoch abgebucht und auf das Konto der heute 53-Jährigen umgeleitet. Clever, oder einfach nur dreist?

Cristiano Ronaldo war nicht das einzige Opfer - Bewährung für Betrügerin

Nicht nur CR7 (r.), sondern auch dessen Berater Jorge Mendes (55, l.) soll Opfer der Frau geworden sein.
Nicht nur CR7 (r.), sondern auch dessen Berater Jorge Mendes (55, l.) soll Opfer der Frau geworden sein.  © Jorge Monteiro/LUSA/dpa

Und weil es mit Ronaldo so einfach war, soll sie es mit anderen Fußballern und auch CR7-Berater Jorge Mendes (55) ebenso getan haben.

Zwar nicht in der Größenordnung wie beim ManUnited-Rückkehrer, allerdings soll sich die Gesamtschadenssumme auf gut 350.000 Euro beziffern.

Ein Haufen Schotter, für den das Reisebüro letztlich geradestehen musste und die Kohle zurückzahlte.

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Die Betrügerin selbst wurde 2017 zu einer Bewährungsstrafe verurteilt.

Die Schulden, die ihr alter und auch noch aktueller Arbeitgeber dabei machte, stottert sie nach und nach ab - jedoch nicht mehr Reisevermittlerin, sondern als Reinigungskraft.

Titelfoto: Ian Walton/AP/dpa

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