Das wäre ein Hammer! Wechselt Ronaldo ausgerechnet zum Erzfeind von Real Madrid?

Barcelona/Manchester - Das wäre ein absoluter Transferhammer! Bahnt sich etwa der Wechsel von Cristiano Ronaldo (37) zum FC Barcelona an?

Bei Real Madrid erlangte Cristiano Ronaldo (37) Heldenstatus. Er gewann vier Mal die Champions League mit den "Königlichen".
Bei Real Madrid erlangte Cristiano Ronaldo (37) Heldenstatus. Er gewann vier Mal die Champions League mit den "Königlichen".  © Ina Fassbender/dpa

Die Fans in Spanien würden wohl ausflippen. Schließlich hat CR7 beim Erzrivalen Real Madrid Heldenstatus erlangt.

Mit den Königlichen gewann er vier Mal die Champions League, drei Mal den UEFA-Supercup, zwei Mal die spanische Meisterschaft und drei Mal die Klub-Weltmeisterschaft.

In unglaublichen 438 Partien für Real schoss er 450 Tore und gab 131 Vorlagen. Und ausgerechnet zum "Feind" Barca soll es den Portugiesen jetzt ziehen?

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Wenn man der spanischen Sportzeitung AS Glauben schenkt, hat sich zumindest Ronaldo-Berater Jorge Mendes (56) am Montag in Barcelona mit dem Präsidenten Joan Laporta (60) getroffen.

Aktuell steht Cristiano Ronaldo bei Manchester United unter Vertrag, doch er will den Verein nach nur einer Saison wieder verlassen. Sowohl beim Trainingsauftakt am Montag als auch bei der Einheit am Dienstag fehlte der Superstar. Britische Medien berichten, er sei freigestellt worden, zuletzt wurde er in seiner Heimat Portugal gesichtet.

Bereits im vergangenen Sommer soll Barca Interesse an einem der erfolgreichsten Stürmer der Welt gehabt haben.

FC Barcelona: Was wird aus Robert Lewandowski, wenn Ronaldo zu den Katalanen wechselt?

Nach nur einem Jahr möchte Ronaldo (37) Manchester United schon wieder verlassen.
Nach nur einem Jahr möchte Ronaldo (37) Manchester United schon wieder verlassen.  © Jon Super/AP/dpa

Doch die finanzielle Lage der Katalanen ließ den Deal platzen. Ronaldo wechselte von Juventus Turin also auf die Insel. Doch der Verein verpasste die Champions-League-Qualifikation - ein No Go für die Ansprüche des extrem ehrgeizigen Portugiesen.

Barcelona hatte im Sommer 2021 eine horrende Schuldenlast in Höhe von 1,3 Milliarden Euro aufgrund von Misswirtschaft des früheren Präsidenten Josep Maria Bartomeu (59) und der Corona-Pandemie offenbart.

Allerdings zeigte sich der neue Klub-Boss Laporta zuletzt optimistisch, dass er bis 30. Juni einen Großteil der Probleme gelöst haben könnte. Dazu beigetragen hat auch der Verkauf des Namensrechtes vom Stadion an den Streamingdienst Spotify.

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Aufgrund der finanziellen Lage musste Barca im vergangenen Sommer auch Messi ziehen lassen. Die Spanier konnten sich das Gehalt des Ballkünstlers, der dann zu Paris Saint-Germain wechselte, schlichtweg nicht mehr leisten.

Nun soll aber frisches Geld wieder da sein und das könnte den Weg für Ronaldo frei machen. Laporta hat angekündigt, 200 Millionen Euro für Neuzugänge ausgeben zu wollen. Bleibt nur noch die Frage, was wird dann aus Robert Lewandowski? Der Bayern-Stürmer wurde zuletzt dauerhaft mit dem FC Barcelona in Verbindung gebracht, doch wirklich Bewegung ist in das Thema bislang nicht gekommen.

Wechselt Ronaldo zu den Katalanen, dürfte der Lewandowski-Transfer womöglich platzen.

Titelfoto: Ina Fassbender/dpa

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