Nationalspieler Timo Werner engagiert sich als jüngstes Mitglied für soziale Fußball-Projekte

London - Eine Woche nach seinem ersten Pflichtspiel für die "Blues" wurde Timo Werner (24) als jüngstes Mitglied der Common-Goal-Initiative bekanntgegeben.

Timo Werner (24) engagiert sich mit einem Teil seines Gehaltes für sportbasierte Entwicklungs- und Bildungsprojekte in aller Welt. (Archivbild)
Timo Werner (24) engagiert sich mit einem Teil seines Gehaltes für sportbasierte Entwicklungs- und Bildungsprojekte in aller Welt. (Archivbild)  © Glyn Kirk/PA Wire/dpa

Auf Instagram schreibt der frühere Leipziger: "Ich fühle mich sehr privilegiert, dass ich meinen Traum leben kann. Gleichzeitig bin ich mir der Tatsache bewusst, dass es derzeit Menschen auf der ganzen Welt gibt, die mit den Folgen der Coronavirus-Pandemie zu kämpfen haben. Deshalb möchte ich "Common Goal", so gut ich kann, helfen!"

Zuvor hatten am Freitag bereits Borussia Mönchengladbachs Trainer Marco Rose (44) sowie Sportdirektor Max Eberl (46) ihr Engagement verkündet, wie auch auf der Instagram-Seite von "Common Goal" zu lesen ist.

Hierbei handelt es sich um eine im Jahr 2017 gegründete Initiative, bei der Fußballprofis und Trainer ein Prozent ihres Gehaltes an die Organisation "Streetfootballworld" spenden.

Diese unterstützt soziale Projekte mit Bezug zum Fußball auf der ganzen Welt. Einer der Initiatoren ist Juan Mata (32), ein spanischer Fußballspieler, der bei Manchester United unter Vertrag steht.

Timo Werner, der erst seit vergangenem Juli für den FC Chelsea kickt, ist mit seinen 24 Jahren das jüngste Mitglied der Initiative.

Seit ihrer Gründung haben sich auch andere deutsche Kicker wie Mats Hummels (31) und Serge Gnabry (25), aber auch Trainer, darunter Julian Nagelsmann (33) und Jürgen Klopp (53), beteiligt.

In den vergangenen drei Jahren seien rund 2,2 Millionen Euro zusammen, mit deren Hilfe 50 sportbasierte Entwicklungs- und Bildungsprojekte in aller Welt unterstützt werden konnten, heißt es bei sport.de.

Titelfoto: Glyn Kirk/PA Wire/dpa

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