Ronaldo zu spanischem Top-Klub? Fans wollen Transfer verhindern und laufen Sturm!

Manchester/Madrid - Er hat absolut keinen Bock mehr auf seinen aktuellen Klub, denn schließlich wäre das Spielen in der Europa League für Cristiano Ronaldo (37) ein Abstieg sondergleichen aus seiner Sicht.

Cristiano Ronaldo (37) will Manchester United verlassen, weil er keinen Bock auf die Europa League hat.
Cristiano Ronaldo (37) will Manchester United verlassen, weil er keinen Bock auf die Europa League hat.  © Gareth Fuller/PA Wire/dpa

Das aktuellste Transfergerücht zum Wechselwilligen von Manchester United hat nun wilde Proteste in Spanien ausgelöst.

Denn der einstige Star von Real Madrid wurde zuletzt mit Stadtdrivale Atletico in Verbindung gebracht. Kaum verbreitete sich die Neuigkeit, ging unter dem Hashtag "ContraCR7" die Post ab.

Zahlreiche Bilder vom Gesicht des Portugiesen mit einem fetten roten Kreis und einem Strich durch die Mitte zieren seitdem das Netz.

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Ein User postete zum Beispiel: "Es ist besser zu verlieren, als mit diesem Typen". Ein anderer geht sogar noch weiter: "Ich bin kein Atletico-Fan, aber ich stimme zu, dass Cristiano ein sehr egoistischer, eingebildeter, Ruhm jagender Spieler ist. Er zerstört das gesamte Mannschaftsgefüge in einer Kabine. Er sollte nicht bei Atletico oder einem anderen europäischen Top-Klub unter Vertrag genommen werden."

Dem fünfmalige Weltfußballer des Jahres sind zuletzt die Optionen ausgegangen, denn viele Vereine nahmen Abstand von seiner Verpflichtung. Zu teuer sei das Gehalt des 37-Jährigen, er soll rund 590.000 Euro PRO WOCHE verdienen. Seit Beginn des Trainingsauftakts am 4. Juli fehlt er nun schon - offiziell aus "familiären Gründen" - bei United.

Verlängert Manchester United mit Ronaldo bis 2024, um ihn dann auszuleihen?

Die Atletico-Fans mögen Ronaldo nicht, denn schließlich spielte er jahrelang für den Stadtrivalen Real Madrid.
Die Atletico-Fans mögen Ronaldo nicht, denn schließlich spielte er jahrelang für den Stadtrivalen Real Madrid.  © IMAGO / Shutterstock

Seitdem wurde er mit dem FC Bayern München, dem FC Barcelona und auch Chelsea in Verbindung gebracht.

Nun könnte ein irrer Deal mit Manchester zu einer Leihe nach Madrid führen, wie englische Medien berichten. Denn sollte United in der kommenden Saison unter Neu-Trainer Erik ten Hag (52) wieder den Sprung in die Champions League schaffen, will man ungern im Jahr darauf auf den Superstar verzichten.

So soll der Portugiese nun seinen ursprünglich bis Ende Juni 2023 laufenden Kontrakt vorzeitig bis 2024 verlängern und dann würden die Engländer wohl einer Leihe zu Atletico zustimmen.

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Das würde auch das Problem lösen, dass sich die Spanier das üppige Gehalt von Ronaldo aktuell noch nicht leisten können. Zuletzt soll der Klub sogar darüber nachgedacht haben, Top-Mann Antoine Griezmann (31) zu verkaufen, um den CR7-Deal zu realisieren.

Zumindest ist Ronaldo am Montag nach Manchester geflogen, um wieder zu trainieren, oder zu verhandeln, wird sich zeigen. Sollte danach seine Reise wirklich zurück nach Madrid, aber eben zu Atletico führen, dürfte er am Anfang eine harte Ablehnung spüren.

Titelfoto: Screenshot/Twitter/a1a2show

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