Schon genug von Paris: Das berichtet Messis Teamkollege über den Neuzugang

Paris - Weltstadt Paris! Doch was für viele ein Traum ist, gestaltet sich für Lionel Messi (34) gar nicht so einfach. Jetzt packt ein Teamkollege über die schwierige Eingewöhnungszeit des Stars aus.

Noch nicht angekommen: Lionel Messi (34) hat Anpassungsschwierigkeiten bei seinem neuen Verein und in dem neuen Land.
Noch nicht angekommen: Lionel Messi (34) hat Anpassungsschwierigkeiten bei seinem neuen Verein und in dem neuen Land.  © FRANCK FIFE/AFP/dpa

Der Goldjunge aus Argentinien ist wohl noch nicht so richtig angekommen in der französischen Hauptstadt. Das erzählt jedenfalls sein Mannschaftskamerad bei Paris Saint-Germain und Landsmann des 34-jährigen Weltfußballers, Angel Di Maria (33), gegenüber dem argentinischen Fußballportal Ole.

Das Hauptproblem des langjährigen FC-Barcelona-Stürmers ist dabei offenbar die Wohnungssuche. "Das ist überhaupt nicht einfach für ihn", beschreibt Di Maria die Situation.

Noch wohnt Messi im Hotel. Keine Dauerlösung für den Familienmenschen, der in Barcelona eher abgeschottet ein ruhiges Leben verbrachte.

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Der Trubel und Stress machen dem Neuzugang zu schaffen, meint der 33-jährige Flügelspieler. "Wenn Leo zum Essen kommt, sind immer Motorräder oder Autos in der Nähe. Hier sind die Leute sehr respektvoll und wenn wir hier rausgehen, lassen sie dich in Ruhe. Jetzt mit Leo können wir nirgendwo hingehen."

Der kleine Edeltechniker sucht anscheinend etwas in der Nähe seiner argentinischen Kameraden. Mit Leandro Paredes (27) spielt ein weiterer Nationalspieler in der französischen Metropole.

Laut Di Maria wollen sie ihm den Einstieg so weit es geht erleichtern: "Wir helfen ihm, meine Frau redet viel mit Anto (Antonela Roccuzzo, 33, Messis Ehefrau, Anm. d. Red.) und die Kinder gehen auf die Schule meiner Kinder. Ciro ist drei und der Klassenkamerad meiner Tochter. Sie verstehen sich spektakulär."

Titelfoto: FRANCK FIFE/AFP/dpa

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