Regionalliga Nordost legt wieder los! Wer sind die Aufstiegskandidaten?

Deutschland - Der Ball rollt ab Samstagmittag (13.30 Uhr) wieder! Die Regionalliga Nordost startet mehr als einen Monat vor Deutschlands drei Profiligen. Die Kader der 20 Vereine sind deshalb wohl allesamt noch nicht vollzählig. Aber wer zählt Stand jetzt zu den Aufstiegskandidaten?

Top-Scorer Christian Skoda (vorne) spielt auch in der neuen Saison für die VSG Altglienicke. 2019/20 erzielte er in 23 Liga-Einsätzen 14 Tore und gab elf direkte Vorlagen.
Top-Scorer Christian Skoda (vorne) spielt auch in der neuen Saison für die VSG Altglienicke. 2019/20 erzielte er in 23 Liga-Einsätzen 14 Tore und gab elf direkte Vorlagen.  © Picture Point / Sven Sonntag

Der größte Favorit ist ein vermeintlich kleiner Berliner Dorfklub aus dem Stadtteil Köpenick: die VSG Altglienicke! 

Die Mannschaft von Ex-CFC-Coach Karsten Heine und seinem Co-Trainer sowie Union-Legende Torsten Mattuschka befindet sich in bestechender Frühform. Im Testspiel wurde Oberligist TSG Neustrelitz mit 7:0 besiegt, im Pokal-Halbfinale fertigte man den BFC Dynamo, der sich erheblich verstärkt hat, gleich mal mit 5:1 ab.

Nach diesem Spiel ist klar: Der Weg über die Meisterschaft und den damit verbundenen direkten Aufstieg führt nur über Altglienicke. 

Obwohl es nach dem knapp verpassten ersten Platz (nach Quotienten-Entscheid pro Lok Leipzig) viel Bewegung im Kader gab, wirkt die VSG sogar noch stärker als in der Vorsaison.

Vergleichsweise langsame Spieler wie Benjamin Förster (BFC Dynamo), Kevin Stephan (Eintracht Mahlsdorf) und Kevin Kahlert (vereinslos) wurden nämlich abgegeben. 

Auch Stammspieler wie Christian Preiß (Mahlsdorf), Tony Schmidt (FV Dresden 06 Laubegast) und Nico Donner (noch ohne neuen Verein; zuletzt Testspieler beim Berliner AK 07) sind neben einigen Ergänzungsspielern abgewandert.

Geballte Fußballfachkompetenz: Coach Karsten Heine (r.) und sein Co-Trainer Torsten Mattuschka haben bei der VSG Altglienicke die Zügel in der Hand.
Geballte Fußballfachkompetenz: Coach Karsten Heine (r.) und sein Co-Trainer Torsten Mattuschka haben bei der VSG Altglienicke die Zügel in der Hand.  © imago images / Matthias Koch

VSG Altglienicke hat sich mit Tolcay Cigerci, Linus Meyer und Philipp Zeiger gut verstärkt

Transfercoup: die VSG Altglienicke verpflichtete den Zweitliga-erfahrenen Tolcay Cigerci vom Hauptstadtkonkurrenten Berliner AK 07.
Transfercoup: die VSG Altglienicke verpflichtete den Zweitliga-erfahrenen Tolcay Cigerci vom Hauptstadtkonkurrenten Berliner AK 07.  © Picture Point / Kerstin Dölitzsch

Dafür hat Altglienicke aber auch entsprechend eingekauft. Hierbei sind vor allem der extrem spielstarke Edeltechniker Tolcay Cigerci (vom Berliner Athletik Klub 07), Mittelfeldlenker Linus Meyer (vom West-Meister SV Rödinghausen), Abwehrchef Philipp Zeiger (von Rot-Weiss Essen), Keeper Leon Bätge (FC Würzburger Kickers), Jamil Dem (SG Sonnenhof Großaspach) und der junge Stürmer Johannes Manske (FC Viktoria 1889 Berlin) zu nennen.

Dazu verfügt die VSG mit Christopher Quiring, Berk Inaler und dem Top-Scorer der abgelaufenen Saison, Christian Skoda (25 Torbeteiligungen in 23 Einsätzen) über weiteres hochwertiges Personal im Mittelfeld.

Mit Patrick Breitkreuz und dem bald wieder fitten Tugay Uzan stehen zudem noch zwei Drittliga-erfahrene Angreifer bei Altglienicke unter Vertrag.

Doch all diese hohe individuelle Klasse wäre nichts ohne eine funktionierende Mannschaft. Bei der genießt das Trainergespann dem Vernehmen nach höchstes Ansehen, weshalb die Kicker den taktischen Anweisungen folgen. So wurde selbst kurz vor Schluss und beim Stand von 5:0 gegen Dynamo noch aggressives Angriffspressing gespielt. Heine und Mattuschka lassen nicht zu, dass ihr Team auch nur einen Deut nachlässt, obwohl die Spielweise sehr kräftezehrend ist.

Doch nachdem die VSG jahrelang zwar viel individuelle Qualität hatte, aber nur bedingt Geschwindigkeit, ist die Mischung jetzt ausgewogen und der Kader nach den Vorstellungen der Verantwortlichen zusammengestellt. Mit Altglienicke muss daher gerechnet werden.

Chemnitzer FC ist einer der Top-Favoriten: Gelingt die direkte Rückkehr in die 3. Liga?

Der Chemnitzer FC hat trotz des Abstiegs wieder einen guten Kader zusammengestellt.
Der Chemnitzer FC hat trotz des Abstiegs wieder einen guten Kader zusammengestellt.  © Picture Point / Roger Petzsche

Aber auch andere Mannschaften drägen sich auf, Drittliga-Absteiger Chemnitzer FC  zählt dazu.

Der CFC konnte Leistungsträger wie Jakub Jakubov, Niklas Hoheneder, Paul Milde und Tobias Müller halten und sich mit guten Leuten wie Jovan Vidovic (SC Weiche Flensburg), Christian Bickel (FSV Zwickau), Lukas Knechtel (Wuppertaler SV), Kevin Freiberger (Sportfreunde Lotte), Alexander Dartsch und Danny Breitfelder (beide ZFC Meuselwitz) verstärken.

Richtig einschlagen könnte auch Theo Ogbidi, der seine Klasse für den 1. FC Magdeburg in der A-Jugend Bundesliga nachwies und unter anderem gegen Dynamo Dresden beim 2:5 einen Doppelpack erzielte. Er dürfte mit seinem Zug zum Tor und seiner Schnelligkeit einigen Mannschaften Probleme bereiten.

Die Qualität bei den Himmelblauen ist für die vierte Liga sehr hoch. Der Start mit dem souveränen 3:0-Auswärtssieg beim FC International Leipzig im Sachsenpokal-Halbfinale war vielversprechend.

Dennoch bleibt abzuwarten, ob es Neu-Trainer Daniel Berlinski gelingt, seine Truppe zu einer echten Einheit zu formen, die den direkten Wiederaufstieg bei der großen Konkurrenz schaffen kann. Schwer wiegt auf jeden Fall der langfristige Ausfall von Neuverpflichtung Robert Zickert (Lok Leipzig), der einer der Führungsspieler sein sollte. Dennoch hat der CFC auch ohne ihn viel Potenzial.

Grundgerüst der Mannschaft um Felix Brügmann ist beim FC Energie Cottbus zusammengeblieben

Goalgetter Felix Brügmann (2019/20 mit 15 Toren und sieben Vorlagen in 24 Einsätzen) hat Energie Cottbus die Treue gehalten.
Goalgetter Felix Brügmann (2019/20 mit 15 Toren und sieben Vorlagen in 24 Einsätzen) hat Energie Cottbus die Treue gehalten.  © Picture Point / Roger Petzsche

Ein Kandidat für die Meisterschaft ist auch der FC Energie Cottbus, der ein starkes Team beisammen hat, obwohl Dimitar Rangelov (Slavia Sofia), Moritz Broschinski (Borussia Dortmund II), Berkan Taz (Rückkehr nach Leihe zum 1. FC Union Berlin) und Robert Müller (vereinslos) den Klub verlassen haben.

Dennoch ist das Grundgerüst der Mannschaft zusammengeblieben. Dazu wurden die Abgänge durch die Verpflichtungen von Angreifer Max Kremer (SV Meppen), Stürmer Janik Mäder (FSV Zwickau), Sturmtank Nils Stettin (FSV Union Fürstenwalde) und Innenverteidiger Patrick Storb (Hamburger SV II) aufgefangen. 

Mit Toni Stahl im Tor, Kapitän Jan Koch in der Innenverteidigung, Florian Brügmann als Rechtsverteidiger, Dominik Pelivan und Niclas Erlbeck auf der Doppelsechs, Rico Gladrow auf der Zehn, den neuen Offensivakteuren und Torjäger Felix Brügmann (15 Treffer und sieben Vorlagen in der vergangenen Saison) verfügt Energie über viel Klasse.

Wenn der gebürtige Lausitzer und junge Coach Sebastian Abt (38 Jahre) mit seinem Team in einen Lauf kommt, wird es schwer sein, seine Truppe zu stoppen. 

BFC Dynamo rüstet mit Matthias Steinborn und Benjamin Förster auf: Reicht das für den Aufstieg?

Der BFC Dynamo holte Matthias Steinborn zum zweiten Mal zurück ins Sportforum Hohenschönhausen.
Der BFC Dynamo holte Matthias Steinborn zum zweiten Mal zurück ins Sportforum Hohenschönhausen.  © Picture Point / Sven Sonntag

Betrachtet man den Kader, zählt auch der BFC Dynamo zu den heißen Kandidaten für die Meisterschaft. Doch im Pokal-Halbfinale am vergangenen Samstag gab es eine unerwartet heftige 1:5-Abreibung gegen Altglienicke. Ob das Spuren hinterlassen hat?

Falls die Weinroten diese Pleite abschütteln können, ist mit ihnen zu rechnen. Denn mit erfahrenen Akteuren wie Ronny Garbuschewski, Rückkehrer Matthias Steinborn (Lok Leipzig) und Neuverpflichtung Benjamin Förster (Altglienicke) verfügt der BFC über viel Erfahrung.

Mit Alexander Siebeck (SV Babelsberg 03), Jonas Zickert (FC Energie Cottbus) und Philipp Blume (FSV Wacker Nordhausen) konnten weitere gute Transfers getätigt werden, die das Team verstärken.

Darüber hinaus hat der BFC mit Keeper Kevin Sommer, dem vielseitig einsetzbaren Chris Reher, den zentralen Mittelfeldspielern Andreas Pollasch, Marvin Kleihs, Philip Schulz, Flügelflitzer Joey Breitfeld und Andor Bolyki weitere überdurchschnittliche Viertliga-Spieler.

Wenn es Coach Christian Benbennek gelingt, die Möglichkeiten seiner Mannschaft auszuschöpfen, muss man auch den BFC auf dem Zettel haben, der allerdings Konstanz beweisen muss. Und die war in den letzten Jahren nicht gerade die Stärke der Hohenschönhausener. 

1. FC Lokomotive Leipzig nach verpasstem Aufstieg mit runderneuertem, qualitativ gutem Kader

Tom Nattermann (l.) soll bei Lok nach einem äußerst durchwachsenen Jahr beim SV Babelsberg 03 wieder zur Form der Saison 2018/19 finden, als er 18 Mal traf.
Tom Nattermann (l.) soll bei Lok nach einem äußerst durchwachsenen Jahr beim SV Babelsberg 03 wieder zur Form der Saison 2018/19 finden, als er 18 Mal traf.  © Picture Point / Gabor Krieg

Kann sich der 1. FC Lokomotive Leipzig nach den schlecht verlaufenen Aufstiegs-Playoffs wieder fangen? Der Aderlass war auf jeden Fall gewaltig. 

Lok musste einige schwerwiegende Abgänge wie den von Kapitän Robert Zickert (Chemnitzer FC) und Matthias Steinborn (BFC Dynamo) verkraften, konnte mit Mittelstürmer Tom Nattermann (SV Babelsberg 03), dem zentralen Mittelfeldakteur Farid Abderrahmane (SC Fortuna Köln) und Innenverteidiger Mike Eglseder (SV 07 Elversberg) aber auch sehr gute Kicker verpflichten. 

Im Tor scheint man mit Jannes Tasche (VfL Wolfsburg II) und Jeroen Gies (SV Meppen) auch besser als in der Vorsaison aufgestellt zu sein. Mit den Neuen, David Urban im Abwehrzentrum, Robert Berger als Rechtsverteidiger, Paul Schinke, Sascha Pfeffer und Maik Salewski in der Offensive, dazu Djamal Ziane im Sturm, hat auch Lok weiterhin viel Qualität.

Dennoch zählt man nicht zu den großen Meisterschaftskandidaten. Das belegte auch die 0:1-Niederlage im Sachsenpokal-Halbfinale beim FC Eilenburg.

Damit zählen die Leipziger unter Neu-Coach Almedin Civa eher als ein Geheimfavorit, der bei Ausrutschern der Konkurrenz durchaus an die Spitze springen könnte, wenn man selbst in die Erfolgsspur findet.

SV Babelsberg 03 setzt auf Rückkehrer und Daniel Frahn

Der Ex-Chemnitzer Daniel Frahn soll beim SV Babelsberg 03 für die nötigen Tore sorgen.
Der Ex-Chemnitzer Daniel Frahn soll beim SV Babelsberg 03 für die nötigen Tore sorgen.  © Picture Point / Kerstin Dölitzsch

Vom Fast-Absteiger zum Geheimfavoriten? Durchaus möglich! Der SV Babelsberg 03 hat offenbar aus den Kader-Fehlern der Vergangenheit gelernt und seine Mannschaft gezielt verstärkt. 

Mit Marcus Hoffmann kehrte vom FC Viktoria 1889 Berlin ein Abwehrorganisator zurück, der für Nulldrei schon in der 3. Liga aktiv war und in der abgelaufenen Saison ein Hauptgrund dafür war, dass Viki die beste Abwehr der Regionalliga Nordost stellte.

Er brachte von den Himmelblauen aus Berlin-Lichterfelde auch noch Flügelflitzer Tino Schmidt mit, der ebenfalls schon für den SVB spielte. Mit Linksverteidiger Lukas Wilton (FSV Frankfurt) kehrte ein weiterer Spieler nach Babelsberg zurück. Dazu wurde mit Frank Zille (Bischofswerdaer FV 08) ein guter zweiter Angreifer verpflichtet.

Außerdem konnte Torjäger Daniel Frahn gehalten werden. Mit ihm im Sturm, Marvin Gladrow im Tor, Petar Lela im Abwehrzentrum, Kapitän Philip Saalbach in der Defensive, David Danko im Mittelfeldzentrum und den Rückkehrern verfügt auch Nulldrei über eine starke erste Elf.

Diese Leistungsträger dürfen aber nicht ausfallen, wenn die Mannschaft von Trainer Predrag Uzelac oben anklopfen möchte.

FC Carl Zeiss Jena fehlt ein treffsicherer Mittelstürmer, Hertha BSC II ist eine Wundertüte!

Kam vom FSV Zwickau: René Lange verstärkt den FC Carl Zeiss Jena.
Kam vom FSV Zwickau: René Lange verstärkt den FC Carl Zeiss Jena.  © Picture Point/Gabor Krieg

Zum erweiterten Kreis zählt der FC Carl Zeiss Jena, der allerdings viele Spieler abgegeben hat und nur wenige Leistungsträger halten konnte. Mit Kapitän René Eckardt, Marius Grösch und Justin Schau sind es immerhin drei überdurchschnittliche Viertliga-Spieler. 

Mit Matti Langer (Chemnitzer FC), Lucas Stauffer (FSV Wacker Nordhausen) und vor allem René Lange (FSV Zwickau) wurden weitere gute Akteure verpflichtet. Auch Maximilian Oesterhelweg (CFC), Theodor Bergmann (1. FC Kaiserslautern), Felix Müller (Nordhausen) und Kevin Wolf (Hannover 96 II) sind hier zu nennen. 

Allerdings fehlt es Jena im Sturm an Qualität. Ein echter Torjäger ist hier nicht zu finden. Dominik Bock erzielte vergangene Saison nur drei Tore in 22 Einsätzen. Auch, wenn er seine Quote nach oben schrauben kann, dürfte das bei der großen Konkurrenz kaum zum Aufstieg reichen. 

Selbiges gilt für die Wundertüte schlechthin: Hertha BSC II. Wie stark die U23 der Bundesliga-Mannschaft sein kann, musste Dynamo Dresden am vergangenen Wochenende feststellen, als man daheim mit 2:3 gegen Hertha verlor.

Wie gut die Mannschaft von Trainer Andreas "Zecke" Neuendorf ist, hängt immer auch davon ab, wer von den Profis für Spielpraxis nach unten geschickt wird.

FC Viktoria 1889 holt Kimmo Hovi, Berliner AK 07 stellt Mannschaft erst sehr spät zusammen

Viktorias Königstransfer: Kimmo Hovi (l.) wechselte vom FSV Union Fürstenwalde zu den Himmelblauen.
Viktorias Königstransfer: Kimmo Hovi (l.) wechselte vom FSV Union Fürstenwalde zu den Himmelblauen.  © Picture Point / Sven Sonntag

Ohne Youngsters wie Muhammed Kiprit, Jessic Ngankam, Maurice Covic, Palko Dardai, Julian Albrecht, Florian Baak, Omar Rekik, Marton Dardai und Nils Körber werden die jungen Berliner nicht oben mitspielen können, obwohl mit Jonas Michelbrink ein absolutes Top-Talent nachgerückt ist.

Man muss zudem abwarten, wer von den genannten Spielern noch verliehen, anderweitig abgegeben wird oder sich im Kader der ersten Mannschaft festsetzt, weshalb man nur schwer eine Prognose für die technisch versierte und extrem spielstarke junge Truppe treffen kann.

Einfacher ist da der FC Viktoria 1889 Berlin einzuordnen. Die Himmelblauen haben nur minimale Außenseiterchancen, nachdem man einige Leistungsträger abgeben musste. Dennoch holte Viki auch gute neue Leute wie Kimmo Hovi (FSV Union Fürstenwalde), Firat Suczuz (Somaspor/Türkei) Christopher Theisen (FC 08 Homburg) und Philip Sprint (FC Hertha 03 Zehlendorf). Wenn die Defensive wieder so stabil steht wie in der abgelaufenen Saison (17 Gegentore in 21 Spielen) und sich die Stürmer um Hovi, Pardis Fardjad-Azad und den jungen Brasilianer Falcao treffsicher zeigen, könnte Viki überraschen.

Beim Berliner Athletik Klub 07 ist die Fluktuation im Kader hingegen erneut zu groß. Es mussten zu viele Leistungsträger abgegeben werden und es dauerte zu lange, bis die Mannschaft zusammengestellt wurde und noch wird. Ein Aufstieg erscheint so trotz herausragenden Viertliga-Spielern wie Pascal Kühn, Shawn Kauter, Justin Gerlach, Florijon Belegu, Ugur Tezel und Lukas Lämmel nicht möglich zu sein.

Titelfoto: Picture Point / Roger Petzsche/imago images / Matthias Koch

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