Satte Geldstrafe für den 1. FC Heidenheim nach Attacke auf Werder-Bus

Heidenheim - Fußball-Zweitligist 1. FC Heidenheim ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) mit einer Geldstrafe von 10.000 Euro belegt worden.

Heidenheims Sebastian Griesbeck (Mitte) schaut beim Relegations-Rückspiel gegen Werder Bremen zu Boden.
Heidenheims Sebastian Griesbeck (Mitte) schaut beim Relegations-Rückspiel gegen Werder Bremen zu Boden.  © Tom Weller/dpa

Der Verband sanktionierte damit die Attacke auf den Mannschaftsbus von Werder Bremen durch Heidenheimer Zuschauer im Anschluss an das Relegations-Rückspiel am 6. Juli.

Die Schwaben verpassten damals durch ein 2:2 den erstmaligen Aufstieg in die Bundesliga

Nach der Partie warfen Fans Steine und Glasflaschen in Richtung des auf dem Stadionparkplatz stehenden Busses, dabei zersplitterte eine Scheibe. 

Die Heidenheimer wurden daraufhin aktiv und ermittelten bereits drei Täter selbst. Sonst hätte der DFB-Kontrollausschuss mindestens 20.000 Euro Strafe beantragt. 


Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig. 

Titelfoto: Tom Weller/dpa

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