1. FC Köln: So plant Gisdol gegen Werder Bremen, Bornauw nach OP "wie ein neuer Mensch"

Köln - Trainer Markus Gisdol (51) vom Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln erwägt im Heimspiel gegen Werder Bremen am Sonntag (15.30 Uhr/Sky) offenbar eine offensivere Ausrichtung als in den vergangenen Heimspielen.

Markus Gisdol (51), Trainer beim 1. FC Köln.
Markus Gisdol (51), Trainer beim 1. FC Köln.  © Rolf Vennenbernd/dpa

"Das ist natürlich möglich", sagte Gisdol am Freitag.

Der FC-Coach war zuletzt dafür kritisiert worden, dass er in Heimspielen gegen den FC Augsburg (0:1), Hertha BSC (0:0) oder den VfB Stuttgart (0:1) erfolglos eine defensive Ausrichtung wählte.

Auch im Hinspiel in Bremen (1:1) sei es "eine gute Lösung gewesen, Bremen mehr den Ball zu geben", sagte Gisdol.

"Aber die taktische Marschrichtung für das nächste Spiel werden wir natürlich überlegen und nicht sagen, damals war es auch so und so."

Die mögliche Umstellung könnte auch dem im Winter gekommenen Ex-Nationalspieler Max Meyer das Startelf-Debüt für den FC bescheren.

Dafür könnte der andere Winter-Zugang Emmanuel Dennis eine Pause bekommen.

Floskeln beim 1. FC Köln: Beim Kader gehe "vieles in die richtige Richtung"

Personell gehe beim 1. FC Köln "vieles in die richtige Richtung, auch wenn das an diesem Wochenende noch nicht zu unglaublichen Veränderungen im Kader führt", sagte Gisdol.

Florian Kainz absolvierte Teile des Mannschafts-Trainings, Kapitän Jonas Hector trainiere "problemlos" mit der Mannschaft, und Abwehrspieler Sebastiaan Bornauw hat seinen Eingriff an der Wirbelsäule gut überstanden.

"Er sagt, er fühlt sich wie ein neuer Mensch", sagte Gisdol: "Er hat keine Rückenschmerzen mehr. Auch nicht, wenn er niesen muss."

Titelfoto: Rolf Vennenbernd/dpa

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