1. FC Köln muss gegen BVB ran: Trainer Gisdol unter Erfolgsdruck

Köln - Trainer Markus Gisdol (51) geht scheinbar gelassen mit der sportlich prekären Lage beim Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln um.

Kölns Trainer Markus Gisdol (51) steht unter Erfolgsdruck.
Kölns Trainer Markus Gisdol (51) steht unter Erfolgsdruck.  © Tom Weller/dpa

"Das muss man als Bundesligatrainer aushalten können. Das ist Teil des Jobs, da gibt es nichts zu klagen", sagte der 51-Jährige am Donnerstag zur Situation beim Tabellenvorletzten, der nach acht Spieltagen noch ohne Sieg ist und am Samstag beim Zweiten Borussia Dortmund antreten muss (15.30 Uhr/Sky).

Inzwischen steht auch Gisdol in der Kritik. Club-Präsident Werner Wolf hatte zuletzt betont, dass es für niemanden eine "Job-Garantie" gebe.

Gisdol wünscht sich für das schwere Spiel beim BVB couragierte und lautere Spieler.

"Wir müssen uns an das Spiel gegen Bayern München erinnern, wie mutig wir da waren", sagte er mit Blick auf das 1:2 gegen den Triple-Sieger Ende Oktober.

"Wir haben angesprochen, dass wir auf dem Platz lauter sein und uns mehr helfen müssen."

Modeste möglicherweise gegen BVB fit, Haaland als große Herausforderung

Personell kann der 1. FC Köln möglicherweise auf Anthony Modeste und Benno Schmitz sowie auf Sebastiaan Bornauw zurückgreifen. Nicht dabei sein werden weiter Kapitän Jonas Hector und Florian Kainz.

Dortmunds überragenden Stürmer Erling Haaland wollen die Kölner mit vereinten Kräften stoppen. Gisdol: "Haaland zu stoppen, ist eine unheimlich schwierige Aufgabe. Er ist ein Torjäger und Athlet wie gemalt. Und vor dem Tor sehr konsequent. Da sind alle gefordert. Es ist aber auch nicht unmöglich."

Titelfoto: Tom Weller/dpa

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