Offiziell: Mark Uth kehrt ablösefrei von Schalke zum 1. FC Köln zurück!

Köln - Es ist fast soweit: Die erneute Rückkehr von Ex-Nationalspieler Mark Uth (29) zum 1. FC Köln steht kurz bevor.

Die erneute Rückkehr von Mark Uth (29) zum 1. FC Köln steht kurz bevor. Vorher gäbe es allerdings noch einige Dinge mit dem abgebenden Verein FC Schalke 04 zu klären.
Die erneute Rückkehr von Mark Uth (29) zum 1. FC Köln steht kurz bevor. Vorher gäbe es allerdings noch einige Dinge mit dem abgebenden Verein FC Schalke 04 zu klären.  © Uwe Anspach/dpa

"Es besteht Einigkeit zwischen dem FC, Mark Uth und dessen Management", sagte Sportchef Jörg Jakobs (50) bei der digitalen Mitgliederversammlung des FC.

"Mit dem abgebenden Verein FC Schalke 04 gibt es noch einige Dinge zu klären."

Uth ist gebürtiger Kölner, wurde bei den Geißböcken zum Profi und spielte in der Rückrunde 2019/20 erfolgreich als Schalker Leihspieler in seiner Heimatstadt.

Offenbar hoffen die Kölner, trotz eines bis 2022 laufenden Vertrages Uths bei den Schalkern keine Ablöse an den Absteiger zahlen zu müssen.

Update, 15.41 Uhr: Wechsel von Mark Uth zum 1. FC Köln laut Bericht beschlossene Sache

Die Rückkehr von Mark Uth zum 1. FC Köln ist offenbar beschlossene Sache. Wie der Kicker berichtet, wechselt der 29-Jährige Offensivmann mit sofortiger Wirkung an den Rhein.

Die Geißböcke müssten für den Ex-Nationalspieler keine Ablöse zahlen und Schalke keine Abfindung, heißt es. Eine offizielle Bestätigung der Vereine steht noch aus.

Update, 18.17 Uhr: 1. FC Köln bestätigt Uth-Wechsel

Der 1. FC Köln hat den Wechsel am Abend bestätigt. Mark Uth teilte mit: "Ich freue mich sehr, wieder zu Hause zu sein und kann es kaum erwarten, mit den Jungs in die Vorbereitung zu starten."

Der neue FC-Cheftrainer Steffen Baumgart (49) erklärte: "Es ist ein absolut positives Signal, dass Mark zu uns kommt. Er ist ein Spieler, der zu unserer Ausrichtung passt – er ist torgefährlich und sehr erfahren. Zudem sind seine Qualitäten im Spielaufbau und seine Übersicht ja bekannt."

Titelfoto: Uwe Anspach/dpa

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