Corona-Lockdown hat Folgen für die Nachwuchs-Teams des 1. FC Köln

Köln – Ab Montag (2. November) gilt ein bundesweiter Teil-Lockdown, um das Coronavirus einzudämmen. Auch die Nachwuchsteams des 1. FC Köln sind davon betroffen.

Ab dem 2. November muss der Amateurfußball eine vierwöchige Pause einlegen (Symbolbild).
Ab dem 2. November muss der Amateurfußball eine vierwöchige Pause einlegen (Symbolbild).  © 123 RF/Tivadar Gelner

Denn während die Profis in den ersten drei Ligen weiter kicken dürfen, muss der Spielbetrieb bei den Amateuren mindestens einen Monat lang komplett pausieren.

Während die U21 des 1. FC Köln in der Regionalliga noch einmal spielen darf, wird die Bundesliga West der A- und B-Junioren an diesem Wochenende ausgesetzt.

Die Kölner U19 hätte ohnehin spielfrei gehabt, das Spiel der U17 beim FC Schalke 04 wurde abgesagt.

Eine abschließende Entscheidung zum Spielbetrieb soll es Anfang kommender Woche geben.

Zeitlichen Spielraum für Nachholspiele gibt es allerdings. Aufgrund der Corona-Pandemie wird in den höchsten deutschen Nachwuchsligen jeweils nur eine Hinrunde gespielt.

Ab dem 2. November ist im Rahmen der bundesweiten geltenden Corona-Maßnahmen Teamsport verboten. Im Amateurbereich darf weder trainiert noch gespielt werden. Ausnahmen gibt es nur für den Profibereich.

In der Vorsaison war der die Saison wegen Corona vorzeitig abgebrochen worden. Die U17 und die U19 des 1. FC Köln wurden jeweils zum Westdeutscher Meister ernannt.

Titelfoto: 123 RF/Tivadar Gelner

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