Mark Uth weiter das Sorgenkind beim 1. FC Köln: "Wir wissen nicht, was passiert"

Köln/Austin – Trainer Steffen Baumgart (50) bangt beim 1. FC Köln um die Rückkehr von Mark Uth (31) in das Mannschaftstraining des Fußball-Bundesligsten.

Stürmer Mark Uth vom 1. FC Köln leidet weiter an den Nachwirkungen einer hartnäckigen Schambein-Verletzung.
Stürmer Mark Uth vom 1. FC Köln leidet weiter an den Nachwirkungen einer hartnäckigen Schambein-Verletzung.  © Rolf Vennenbernd/dpa

Der Angreifer leidet weiter an den Nachwirkungen einer Schambein-Verletzung. "Bei Mark geben wir keine Prognosen. Bei einem Bruch weiß ich, was passiert. Aber bei Marks Verletzung wissen wir nicht, was passiert und inwieweit das gut wird oder nicht", erklärte Baumgart am Donnerstag (Ortszeit) während der USA-Reise der Kölner nach Austin.

"Die Ursache der Schmerzen ist gefunden, aber wir werden die Schmerzen nicht los", meinte Baumgart bezüglich Uth, der in Texas behandelt wird und in der Bundesliga-Hinrunde mehrfach pausieren musste.

Zuversicht bereitet indes die Genesung von Dejan Ljubicic (25), mit dem Baumgart für das nächste Jahr wieder plant. Der Offensivspieler hatte sich im Oktober einen Innenbandriss im Knie zugezogen.

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"Wir gehen davon aus, dass er Anfang Januar wieder mit dem Mannschaftstraining beginnt. Dann blieben noch drei Wochen, bis die Saison wieder losgeht. Wir hoffen, dass alles gut läuft", erklärte Baumgart.

Der 1. FC Köln absolviert am 21. Januar 2023 gegen SV Werder Bremen sein erstes Spiel nach der Winterpause.

Titelfoto: Rolf Vennenbernd/dpa

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