Rückschlag für Lemperle: Kölner Talent fällt gegen Leipzig aus - Diagnose fix!

Köln - Rückschlag für Tim Lemperle. Das 19-jährige Offensivtalent wird dem 1. FC Köln am 5. Spieltag der 1. Bundesliga nicht zur Verfügung stehen.

Tim Lemperle (18) krönte seine bisherige Entwicklung unter dem neuen Trainer Steffen Baumgart (49) mit dem Treffer zum 2:0 gegen den VfL Bochum (Endstand 2:1).
Tim Lemperle (18) krönte seine bisherige Entwicklung unter dem neuen Trainer Steffen Baumgart (49) mit dem Treffer zum 2:0 gegen den VfL Bochum (Endstand 2:1).  © Marius Becker/dpa

Damit muss Trainer Steffen Baumgart (49) im Heimspiel gegen den amtierenden Vizemeister und Champions-League-Teilnehmer RB Leipzig am Samstagabend (Anstoß: 18.30 Uhr) auf eine wichtige Alternative in der Offensive verzichten.

In den vergangenen Partien kam Lemperle jeweils zu mehrminütigen Kurzeinsätzen und krönte seine bisherige Entwicklung unter dem neuen Coach mit dem Treffer zum 2:0 gegen den VfL Bochum (Endstand 2:1).

Beim FC-Training am Mittwoch blieb der quirlige Flügelspieler jedoch mit schmerzverzerrtem Gesicht auf dem Rasen liegen.

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Nach kurzer Behandlung verfolgte Lemperle den Rest des Trainings abseits des Geschehens an der Seite von Trainer Baumgart. Anschließend ging es für ihn in die Mediapark-Klinik.

Am Donnerstag verkündeten die Geißböcke über ihren offiziellen Twitter-Kanal, dass sich der 1,87 Meter große Youngster eine Verletzung am Sprunggelenk zugezogen hat.

Die Blessur macht einen Einsatz im Topspiel gegen die Roten Bullen definitiv unmöglich. Ob Lemperle darüber hinaus noch länger aussetzen muss, dazu machte der Verein keine Angaben.

Der 1. FC Köln veröffentlichte die Diagnose auf seinem Twitter-Kanal

Ein anderer Profi kehrt dagegen wieder in den Kader zurück. Jan Thielmann (19) hat sich von seiner Krankheit erholt und durchaus gleich eine Option. Der 19-Jährige könnte Florian Kainz (28) ersetzen. Der Österreicher hatte beim 1:1 in Freiburg die Gelb-Rote Karte gesehen und ist damit für die Partie im Rhein-Energie-Stadion gesperrt.

Titelfoto: Marius Becker/dpa

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