Schwerer Stand: Wie der 1. FC Köln ohne Fans im Stadion spielt

Köln - Trotz der beiden 2:2-Unentschieden in den Heimspielen gegen Mainz und Düsseldorf nach der Corona-Unterbrechung sieht Sport-Geschäftsführer Horst Heldt den 1. FC Köln weiterhin "absolut im Soll".

Horst Heldt vom 1. FC Köln sprach nach dem Unentschieden gegen Fortuna Düsseldorf über die Leistung der Kölner.
Horst Heldt vom 1. FC Köln sprach nach dem Unentschieden gegen Fortuna Düsseldorf über die Leistung der Kölner.  © Lars Baron/Getty/Pool/dpa

"Wir sind mit dem Punkt gegen Fortuna glücklich. Dennoch haben wir auch den Ehrgeiz und wollen Ideen entwickeln, wie wir es noch besser machen können", sagte Heldt am Montag in einem virtuellen Mediengespräch.

Heldts Ansicht nach hat sich an den beiden Spieltagen der Fußball-Bundesliga nach der Corona-Unterbrechung sichtbar einiges verändert, worauf man sich nun einstellen müsse. 

Gerade der 1. FC Köln sei vor der Pandemie-Pause von der Euphorie der eigenen Fans und der besonderen Atmosphäre im Kölner Stadion "getragen worden". 

Dies sei durch die fehlenden Zuschauer im Rücken nun nicht mehr der Fall, so der 50-Jährige. 

"Es hat sich viel bewegt. Der Wettbewerb hat sich verändert. Das ist auch auf den Sport bezogen sehr spannend. Wenn der Heimvorteil nicht mehr da ist, muss man sich darauf einstellen. Das ist Psychologie, was da momentan stattfindet."

Mark Uth spricht über Elfmeter-Debatte

Nach dem Spiel gegen Düsseldorf erklärte der Spieler Mark Uth: "Ich habe letzte Woche getroffen und deswegen hatte ich das Selbstvertrauen und wollte ihn wieder schießen." 

Er sprach auch von einer nicht optimalen Kommunikation im Vorfeld, da Cordoba unbedingt habe schießen wollen. 

Titelfoto: Lars Baron/Getty/Pool/dpa

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