Aller guten Dinge sind vier: Union Berlin hat gegen Bayer "noch etwas offen"

Berlin - Endlich Punkte gegen die Werkself: Der 1. FC Union Berlin will am 16. Spieltag eine Premiere in seiner noch kurzen Bundesliga-Zugehörigkeit schaffen.

Union-Coach Urs Fischer (54, r.) sieht in den drei Niederlagen seiner Mannschaft gegen Bayer 04 Leverkusen einen Entwicklungsprozess und will gegen die Werkself im vierten Spiel endlich punkten.
Union-Coach Urs Fischer (54, r.) sieht in den drei Niederlagen seiner Mannschaft gegen Bayer 04 Leverkusen einen Entwicklungsprozess und will gegen die Werkself im vierten Spiel endlich punkten.  © Federico Gambarini/dpa, Sebastian Gollnow/dpa (Bildmontage)

Nachdem die Köpenicker in ihrer Aufstiegssaison dreimal gegen Bayer 04 Leverkusen verloren haben, hofft Union-Trainer Urs Fischer (54) zum Spieltagsauftakt am Freitag im Stadion An der Alten Försterei (20.30 Uhr/DAZN) auf einen zählbaren Erfolg.

"Da ist noch etwas offen. Im vierten Spiel hoffen wir, schon einen Punkt oder gar drei Zähler zu holen", sagte der Schweizer am Mittwoch auf einer digitalen Pressekonferenz.

Seiner Mannschaft bescheinigt Fischer in den drei Partien – zwei in der Bundesliga, eine im DFB-Pokal - eine "gewisse Entwicklung" gegen das Team des niederländischen Trainers Peter Bosz (57).

Als weiterer Vorteil kommt für Fischer das Abendspiel am Freitag hinzu.

Die beiden bisherigen Partien am Freitagabend hatte Union mit 4:0 gegen den FSV Mainz 05 am dritten Spieltag und 2:1 gegen Borussia Dortmund am 13. Spieltag siegreich gestalten können.

Der 1. FC Union Berlin informiert bei Twitter über die Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Bayer 04

Union-Coach Urs Fischer hat schon als Spieler die Abendspiele unter Flutlicht geliebt

"Ich habe schon als Spieler diese Abendspiele geliebt. Hoffen wir nun auf das dritte Mal", sagte Fischer.

Ob gegen Leverkusen, das am Dienstag Eintracht Frankfurt mit 4:1 aus dem DFB-Pokal geworfen hatte, Christian Gentner (35) wieder mit von der Partie ist, ließ der Trainer offen.

"Er ist auf einem guten Weg zurück und hat die letzten Einheiten mit der Mannschaft trainiert. Wir sind aber vorsichtig, ob das schon ausreicht", so der 54-jährige Übungsleiter. Dagegen sehe es für eine Rückkehr von Verteidiger Nico Schlotterbeck (21) gut aus.

Titelfoto: Federico Gambarini/dpa, Sebastian Gollnow/dpa (Bildmontage)

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