Sex-Geständnis von Max Kruse: Union-Star spricht über sein erstes Mal

Berlin - Auf dem Weg zum Comeback für den 1. FC Union Berlin sorgt der seit mehreren Wochen verletzte Max Kruse (32) weiter mit teilweise intimen Plaudereien aus seinem Privatleben für Gesprächsstoff abseits des Fußballs.

Max Kruse (32) kommt im August 2020 zu der Wiedereröffnung des UCI Luxe Mercedes Platz mit einem Special Screening des Films "Tenet".
Max Kruse (32) kommt im August 2020 zu der Wiedereröffnung des UCI Luxe Mercedes Platz mit einem Special Screening des Films "Tenet".  © Gerald Matzka/dpa-Zentralbild/dpa

Der 32-Jährige - schon länger auf diversen Social-Media-Plattformen aktiv - hat auch den App-Talk Clubhouse für sich entdeckt.

"Boah, krasse Nacht, Alter. Glaubst ja nicht, wie man in dem Clubhouse festhängen kann. Ich glaube, wir waren gestern bestimmt acht Stunden oder so in diesem, in einem geilen Chat. Leute es war so lustig, Alter, meine Fresse, das ist nix für schwache Nerven, aber es war geisteskrank geil und man bleibt einfach hängen", erzählte Kruse in einem Instagram-Video.

Medienberichten zufolge soll der Profi in dem Chat von Erfahrungen aus seiner Teenager-Zeit erzählt haben. Demnach hat der Bundesliga-Star schon in jungen Jahren seine Jungfräulichkeit verloren.

"Sie war 16, ich war 13. Das erste Mal war das einzige Mal, dass ich beim Sex nicht gekommen bin. Lag wohl an den vielen Katzen um uns herum", zitiert die B.Z. den ehemaligen Bremer. "Wir sind vorher spazieren gegangen. Ich hatte ein Kondom dabei, aber keiner wusste so richtig, wie es geht."

Kruse arbeitet nach einer langwierigen Muskelverletzung, die er sich im Berliner Derby gegen Hertha BSC (1:3) Anfang Dezember zugezogen hatte, an seiner Rückkehr. Zum Wochenende hatte er ein Bild von sich mit muskulösem Oberkörper aus dem Fitness-Raum veröffentlicht.

Max Kruse absolviert Teile des Mannschaftstrainings

Max Kruse arbeitet weiter an seinem Comeback.
Max Kruse arbeitet weiter an seinem Comeback.  © Maja Hitij/Getty Images Europe/Pool/dpa

Beim 0:1 der Köpenicker beim FSV Mainz 05 am Samstag konnte er weiter nur aus der Distanz - letztlich vergeblich - die Daumen drücken.

Mit seinem Comeback war zunächst für Anfang Februar gerechnet worden. Laut Trainer Urs Fischer (54) hat Kruse bereits wieder Teile des Mannschaftstrainings absolviert. Zweikämpfe und Schusstraining sind aber noch nicht möglich. "Es gibt schon noch Punkte, die trainiert werden müssen, um eine Option zu sein", sagte Fischer.

Zu den Social-Media-Aktivitäten seines Spielers wollte sich der Schweizer nicht äußern: "Das ist nicht mein Ding. Da bin ich nicht auf dem Laufenden."

Am Clubhouse-Talk hat Kruse aber Gefallen gefunden. "Ich würde sagen, ich schlafe noch eine Runde, wird wahrscheinlich nicht passieren, von daher unterstützen wir mal heute unsere Jungs. Daumen drücken, Gas geben, vielleicht sehen wir uns heute Abend wieder auf Clubhouse, mal gucken, ob das in die nächste Runde geht", sagte Kruse.

Titelfoto: Gerald Matzka/dpa-Zentralbild/dpa

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