Union bleibt Überraschungsteam der Liga, ist aber "noch nicht am Ziel"

Berlin - Trainer Urs Fischer (54) vom Fußball-Bundesligisten 1. FC Union Berlin hat seinem Team ein gutes Halbjahreszeugnis ausgestellt.

Union-Trainer Urs Fischer fordert sieht seine Spieler in der Entwicklung noch nicht am Ende.
Union-Trainer Urs Fischer fordert sieht seine Spieler in der Entwicklung noch nicht am Ende.  © Andreas Gora/dpa-Pool/dpa

"Wir konnten in allen Bereichen zulegen", sagte der Schweizer trotz der zwei Niederlagen in Leipzig (0:1) und Augsburg (1:2) in der vergangenen Woche, "wir sind auf dem richtigen Weg."

Fischer lobt die verbesserte Organisation auf dem Platz sowie das gestiegene Selbstbewusstsein, dass seine Spieler auch bedingt durch die guten Ergebnisse zeigen: "Wir trauen uns auch zu, spielerische Lösungen zu finden, spielen aber auch den Mix mit langen Bällen."

Allerdings sieht sich der Trainer noch nicht am Ende, sondern fordert seine Spieler auf, sich kontinuierlich zu verbessern. "Es gilt weiterhin, Schritte zu machen. Wir sind noch nicht am Ziel."

Die Eisernen sind trotz der jüngsten Niederlagen in der Englischen Woche die Überraschungsmannschaft der Liga. Während Stadtrivale Hertha BSC erneut gegen den Abstieg kämpft, träumt man in Köpenick angesichts von 28 Punkten aus 18 Spielen gar von Europa.

Die Pleite in Augsburg war erst die vierte Niederlage in der noch laufenden Spielzeit - zwei davon kurioserweise gegen den FCA.

Titelfoto: Andreas Gora/dpa-Pool/dpa

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