Berlin-Derby: 1. FC Union Berlin bittet Stadt-Rivale Hertha BSC zum Hauptstadt-Duell

Berlin - Vor voraussichtlich 22.012 Zuschauerinnen und Zuschauer wird an diesem Samstag (18.30 Uhr/Sky) der 1. FC Union Berlin zum brisanten Hauptstadt-Derby Hertha BSC empfangen.

Herthas Trainer Pal Dardai (45, l.) und Unions Trainer Urs Fischer (55) können sich am zwölften Spieltag auf eine Partie ohne Zuschauerbeschränkung freuen.
Herthas Trainer Pal Dardai (45, l.) und Unions Trainer Urs Fischer (55) können sich am zwölften Spieltag auf eine Partie ohne Zuschauerbeschränkung freuen.  © Andreas Gora/dpa Pool/dpa

Durch einen Senatsbeschluss kann das Stadion An der Alten Försterei unter 2G-Maßnahmen trotz hoher Corona-Zahlen in Deutschland voll ausgelastet werden. Zum ersten Mal seit März 2020 dürften die Eisernen somit wieder vor vollen Rängen spielen.

Nach dem 1:0 im ersten von bisher vier Berliner Duellen in der Fußball-Bundesliga will die Mannschaft von Trainer Urs Fischer (55) die Gesamtbilanz von einem Sieg, zwei Niederlagen und einem Unentschieden aufpolieren.

Zählen kann der Schweizer Coach wieder auf den zuletzt verletzten Max Kruse. Die Gäste aus dem rund 20 Kilometer entfernten Westen der Stadt können möglicherweise auch auf Stevan Jovetic (32) zurückgreifen nach dessen positivem Corona-Test in der vergangenen Woche.

Beide Trainer rechnen mit einem umkämpften Spiel, bei dem laut Fischer "Kleinigkeiten" über den Erfolg entscheiden können. In der Tabelle liegt die Hertha unter Trainer Pal Dardai (45) mit vier Punkten weniger auf dem 13. Platz, Union ist Achter.

Titelfoto: Andreas Gora/dpa Pool/dpa

Mehr zum Thema 1. FC Union Berlin: