Rechtsstreit vom Tisch: Max Kruse und Fenerbahce Istanbul einigen sich

Istanbul/Berlin - Friedliche Einigung erzielt: Der Rechtsstreit zwischen Max Kruse (32) und seinem ehemaligen Club Fenerbahce Istanbul ist nach Angaben des türkischen Fußballvereins beigelegt.

Dieses Bild gehört der Vergangenheit an: In der zurückliegenden Spielzeit kickte der heutige Unioner Max Kruse (32) noch in den Farben von Fenerbahce Istanbul. Der Stürmer und sein ehemaliger Arbeitgeber haben ihren Rechtsstreit nun friedlich beigelegt.
Dieses Bild gehört der Vergangenheit an: In der zurückliegenden Spielzeit kickte der heutige Unioner Max Kruse (32) noch in den Farben von Fenerbahce Istanbul. Der Stürmer und sein ehemaliger Arbeitgeber haben ihren Rechtsstreit nun friedlich beigelegt.  © Matthias Balk/dpa

Die juristische Auseinandersetzung sei nach Gesprächen in Frieden abgeschlossen worden, teilte Fenerbahce Istanbul am Dienstag mit.

"Wir wünschen Max Kruse Erfolg für seine weitere Karriere und wünschen, dass die Vereinbarung für beide Seiten Gutes bringt", hieß es. Details wurden nicht genannt.

Erst kürzlich hatte der Weltverband FIFA in dem Rechtsstreit für Kruse entschieden.

Nach dpa-Informationen ist die Millionenforderung des türkischen Clubs vom Tisch, Kruse kann sogar mit einer Gehaltsnachzahlung rechnen.

Ex-Nationalspieler Kruse hatte Fenerbahce wegen angeblich ausstehender Gehälter gekündigt und wechselte danach ablösefrei zum Bundesligisten 1. FC Union Berlin.

Union hatte im Sommer erklärt, dass Fenerbahce die für die Erteilung der Spielgenehmigung benötigten Dokumente hinterlegt habe.

Der deutsche Kanal von Fenerbahce Istanbul berichtet bei Twitter über die Einigung mit Max Kruse

Der Istanbuler Club aber reichte bei der FIFA eine Schadenersatz-Klage gegen Kruse wegen unrechtmäßiger Kündigung ein. Summen wurden offiziell nicht genannt.

Titelfoto: Matthias Balk/dpa

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