Union-Trainer denkt weiterhin nur an den Klassenerhalt

Berlin - Trainer Urs Fischer (54) vom Fußball-Bundesligisten 1. FC Union Berlin setzt sich trotz einer sehr guten Ausgangsposition kein höheres Ziel als den Klassenerhalt.

Trainer Urs Fischer (54) von Union Berlin steht klatschend am Spielfeldrand.
Trainer Urs Fischer (54) von Union Berlin steht klatschend am Spielfeldrand.  © Andreas Gora/dpa

"Drei Punkte würden helfen, um unserem Ziel näherzukommen", sagte der 54-Jährige in einer digitalen Pressekonferenz am Donnerstag vor dem Duell beim FSV Mainz 05 am Samstag (15.30 Uhr/Sky), "wenn wir Mainz auf Distanz halten können, sind wir auf einem guten Weg."

Union weist vor dem 20. Spieltag als Tabellenachter 29 Punkte auf, Mainz hat als Vorletzter zehn Zähler auf dem Konto.

Fischer muss weiterhin neben Grischa Prömel (26) und Christopher Lenz (26) auf seine Stürmer Max Kruse (32), Sheraldo Becker (25) und Anthony Ujah (30) verzichten.

Der frühere Mainzer Ujah, der in dieser Saison verletzungsbedingt noch nicht zum Einsatz kam, musste am Mittwoch erneut am Knie operiert werden.

Fischer ist deshalb froh, dass mit Peter Musa (22) am vergangenen Montag noch ein weiterer Stürmer ausgeliehen werden konnte.

Der 22-Jährige von Slavia Prag bis Saisonende verpflichtete Musa kann nach Absprache mit dem Gesundheitsamt am Freitag erstmals mit der Mannschaft ein Training bestreiten und wird auch mit nach Mainz fahren.

Titelfoto: Andreas Gora/dpa

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