"2G plus": Volle Hütte beim Union-Auswärtsspiel gegen Mainz 05

Mainz/Berlin - Der 1. FSV Mainz 05 hat verkündet, seine Heimspiele in der MEWA Arena zukünftig vor 25.000 Zuschauern auszutragen. Starten soll das Vorhaben am 3. Oktober gegen den 1. FC Union Berlin.

Eng an eng in der MEWA Arena: Beim Bundesliga-Spiel des 1. FSV Mainz 05 gegen den 1. FC Union Berlin darf wieder gekuschelt werden.
Eng an eng in der MEWA Arena: Beim Bundesliga-Spiel des 1. FSV Mainz 05 gegen den 1. FC Union Berlin darf wieder gekuschelt werden.  © Sebastian Gollnow/dpa

Wie der Verein mitteilte, gilt ab dem Heimspiel gegen Union eine neue "2G-plus-Regelung".

Die Idee der Rheinhessen stellt während der Corona-Pandemie einen Kompromiss zwischen 2G und 3G dar.

In den meisten Teilen des Stadions werden dann nur Geimpfte und/oder Genesene zugelassen sein. In diesen Bereichen fällt eine Personalisierung der Tickets genauso weg wie Maskenpflicht und das Abstand-Halten.

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1. FSV Mainz 05 Keine weiteren positiven Fälle bei Mainz 05: Rückkehr ins Teamtraining

Menschen, die nicht geimpft oder genesen sind, werden aber nicht komplett ausgeschlossen. Auf der Haupttribüne bleibt die 3G-Regel in den Blöcken E, F und G bestehen.

Dort können bis zu 1000 Zuschauer Platz nehmen, wenn sie negativ getestet sind. Abstandsregelungen und die Pflicht zum Tragen einer Maske bleiben in diesem Bereich bestehen.

Durch die neue Regelung steigt die maximal zugelassene Zuschauerzahl von 13.500 auf 25.000.

Anhänger der Eisernen aus Berlin müssen sich beim Auswärtsspiel am 3. Oktober also mit deutlich mehr Mainzern messen.

Infos dazu, ob sich die neuen Maßnahmen auf die Anzahl und die Bestimmungen im Gästeblock auswirken, gab es zunächst nicht.

Titelfoto: Sebastian Gollnow/dpa

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