Leverkusen legt Stadion-Konzept für knapp 10.000 Zuschauer vor

Leverkusen – Bayer Leverkusen wird das DFB-Pokalspiel gegen Eintracht Norderstedt - wie aktuell in Nordrhein-Westfalen erlaubt - vor 300 Zuschauern absolvieren. Der Fußball-Bundesligist hat aber ein Konzept erstellt, mit dem trotz Corona knapp 10.000 Besucher in der BayArena möglich sein sollen.

Nur 300 Zuschauer sind für das Pokal-Spiel zwischen Bayer Leverkusen und Eintracht Norderstedt erlaubt. Der Bundesligist hat trotzdem ein Konzept für fast 10.000 Besucher ausgearbeitet.
Nur 300 Zuschauer sind für das Pokal-Spiel zwischen Bayer Leverkusen und Eintracht Norderstedt erlaubt. Der Bundesligist hat trotzdem ein Konzept für fast 10.000 Besucher ausgearbeitet.  © Sascha Schuermann/AFP-Pool/dpa

Es handele sich um ein "umfangreiches, mehrstufiges Hygienekonzept inklusive organisatorischer Vorkehrungen", sagte Club-Chef Fernando Carro (56). Dieses sieht im Idealfall knapp 10.000 Zuschauer vor.

"Wir haben die Voraussetzungen geschaffen und kämpfen für die Rückkehr der Fans", sagte Carro.

Der Verein habe beim Gesundheitsamt "ein tragfähiges Konzept eingereicht, das für gut befunden worden ist. Nun sind die Landesregierung NRW und die lokalen Gesundheitsbehörden am Zug."

Von den Tickets für das Spiel gegen den Regionalligisten gehen nach Rücksprache mit der Fan-Betreuung 170 an Mitglieder der Fanszene, davon 20 an Menschen mit Behinderung und deren Begleitung.

Die restlichen Karten erhalten Familien und Freunde der Lizenzspieler, Staff-Mitglieder sowie Partner des Vereins.

Die erste Runde des DFB-Pokals startet am kommenden Freitag. Anpfiff für die Partie zwischen Bayer Leverkusen und Eintracht Norderstedt ist am Sonntag, den 13. September, um 15.30 Uhr. Der Regionalligist hatte sein Heimrecht an die Werkself abgetreten.

Titelfoto: Sascha Schuermann/AFP-Pool/dpa

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