BVB-Hammer um Haaland? Chelsea-Milliardär Abramowitsch gibt die 175 Millionen frei!

Dortmund - Verliert der BVB nun doch seinen Topstürmer? Erling Haaland (20) spielt auch in der kommenden Spielzeit in Dortmund. Oder etwa nicht? Nun kommt raus: Der FC Chelsea macht im Werben um den Norweger ernst - und Oligarch Roman Abramowitsch (54, geschätztes Vermögen etwa 12 Milliarden Euro) soll bereit sein, die Geldschatulle bereits in diesem Sommer sperrangelweit aufzumachen.

Wechselt Erling Haaland (20) noch in diesem Sommer zum FC Chelsea?
Wechselt Erling Haaland (20) noch in diesem Sommer zum FC Chelsea?  © Nick Potts/PA Wire/dpa

Nach Corona wird die Fußballwelt eine andere sein - denkste!

Das muntere Multi-Millionen-Gekaufe geht weiter. Zumindest bei den ganz großen und von externen Inhabern durchfinanzierten Klubs.

Während Paris Saint-Germain auf XXL-Shoppingtour geht, hat der FC Chelsea ein ganz bestimmtes Ziel. Und dieses ist 1,94 Meter groß, 20 Jahre jung und wohl einer der begehrtesten Mittelstürmer Europas: Erling Braut Haaland!

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Das Interesse ist nichts Neues, die Vehemenz hinter dem Haaland-Plan jedoch schon.

Im kommenden Sommer soll die festgeschriebene Ablösesumme für den Norweger bei "nur" 75 Millionen Euro liegen. Doch das kann und möchte man beim amtierenden Champions-League-Sieger gar nicht erst abwarten.

Haaland soll sofort kommen - koste es, was es wolle.

Laut der Bild hat Abramowitsch entsprechend sein Go gegeben und würde die anberaumten 175 Millionen bereits jetzt auf den Tisch blättern.

Was für eine Summe!

Roman Abramowitsch stellt das Geld bereit, fordert aber Verkäufe - Was macht Borussia Dortmund im Fall des Falles?

Roman Abramowitsch (54) will Haaland. Das Geld dazu stellt er bereit.
Roman Abramowitsch (54) will Haaland. Das Geld dazu stellt er bereit.  © Anthony Anex/KEYSTONE/dpa

Auch wenn man in Dortmund nicht müde wird zu betonen, dass man "mit Erling in der kommenden Saison plant", so Sportdirektor Michael Zorc (58), doch über diesen Batzen an Geld kann man bei den Schwarz-Gelben allein schon wegen des Umstandes, dass man eine Aktiengesellschaft ist, nicht einfach hinwegsehen.

Zwar würde man nach Jadon Sancho (21) den nächsten Offensivkracher verlieren, doch die insgesamt über eine Viertelmilliarde, die die Transfers der beiden auf die Insel bedeuten würden, könnte man zum einen aufgrund der finanziellen Corona-Verluste gut gebrauchen und zum anderen gut für Ersatz reinvestieren.

Der Oligarch der Londoner hingegen fordert indes wohl auch Verkäufe des Klubs, damit die 175 Millionen zumindest zum Teil wieder reingeholt werden können.

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Aber eines ist klar: Der Tuchel-Klub will Haaland - und das scheinbar besser gestern als heute.

Titelfoto: Nick Potts/PA Wire/dpa, Anthony Anex/KEYSTONE/dpa

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