BVB weiter ohne Marco Reus: Kapitän mit weiterem Rückschlag

Dortmund - Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund ist ohne Kapitän Marco Reus und Mats Hummels in die Vorbereitung auf die neue Saison gestartet.

Seit Februar fehlt BVB-Kapitän Marco Reus (31). Nach zuletzt positiven Signalen nun der Rückschlag.
Seit Februar fehlt BVB-Kapitän Marco Reus (31). Nach zuletzt positiven Signalen nun der Rückschlag.  © Guido Kirchner/dpa

Auch ein halbes Jahr nach seiner Sehnenverletzung im Adduktorenbereich ist der 31 Jahre alte Nationalspieler Reus noch immer nur eingeschränkt belastbar. 

"Es ist leider nicht die erhoffte Besserung eingetreten. Die Sehne ist weiterhin entzündet", sagte Sportdirektor Michael Zorc am Donnerstag. 

"Er muss weiter konservativ behandelt werden und kann noch nicht mit dem Team trainieren."

Auch Hummels fehlt vorerst: Verletzung beim Heimtraining

Auch Mats Hummels wird beim Trainingsauftakt der Borussen fehlen.
Auch Mats Hummels wird beim Trainingsauftakt der Borussen fehlen.  © Bernd Thissen/dpa

Darüber hinaus wird auch Hummels vorerst fehlen. 

Der Abwehrchef hat sich im Heimtraining eine Knöchelverletzung zugezogen und soll frühestens im einwöchigen Trainingslager in Bad Ragaz, das am 10. August beginnt, zum Team stoßen.

Nach gut einem Monat Urlaub absolvierten die Dortmunder Profis am Donnerstag einen ersten Corona-Test. 

Mit dabei waren auch die Neuzugänge Thomas Meunier (Paris) und Jude Bellingham (Birmingham) sowie das aus dem eigenen Nachwuchs stammende Talent Youssoufa Moukoko. Ein erstes Teamtraining soll erst nach einem zweiten Corona-Test am Samstag zu Beginn der kommenden Woche stattfinden.

Keinen Bedarf sieht der BVB, den zum Saisonende auslaufenden Vertrag mit Trainer Lucien Favre vorzeitig zu verlängern. 

"Wir haben ein gewachsenes Vertrauensverhältnis zueinander. Verein und Trainer haben festgestellt, dass wir die Notwendigkeit einer Vertragsverlängerung nicht sehen. Wir gehen so in die Saison. Das haben wir miteinander vereinbart und wollen möglichst erfolgreich sein", sagte Zorc.

Titelfoto: Guido Kirchner/dpa

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